Wontanará

»Tänze und Musik Afrikas in Leipzig« (wontanaraleipzig.com/djembe-kollektiv-wontanara). »Das ›Musikkollektiv Wontanara‹ ist ein Kollektiv von MusikerInnen und Tänze­rIn­nen, die in Leipzig leben und für die Kunst und Afrikanische Kultur begeistert sind. Das ›Kollektiv Wontanara‹, das mal in einer Besetzung von zwei und mal in einer Besetzung von über 15 Leu­ten auftritt, versteht sich mehr als das Ergebnis der regelmäßige Trommelkurse, Workshops der Musik und Tänze Westafrikas, die wir zusammen mit unseren Dozenten organisieren, als eine Band. Wir sind der Überzeugung, dass die Sprache der Musik als ein alternativer Weg der Ver­ständigung zwischen verschiedenen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen dienen kann. Musik bietet die notwendige Neutralität für grenzüberschreitende Begegnungen. Mit unser Arbeit, möchten wir, neben Spaß und Freude an Musizieren und Tanzen, auch eine

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Lanaya

»Moderne Mandingmusik & Tanz aus Burkina Faso« (lanaya-denou.de). »Workshops: Percussion, Ba­la­fon, N’goni (westafrikanische Harfe), Tanz. Lanaya (Vertrauen) gewann 2013 zwei Aus­zeichnun­gen: 1. Preis: Sharq Taronalari, Inter­nationa­ler Wettbewerb in Usbekistan von UNESCO[,] und den Creole Preis Berlin-Bran­denburg. Alle Musiker stammen aus Burkina Faso, Westafrika und können aus dem reichen Kultur- und Musik­erbe des dort ansässigen Vol­kes der Manding schöpfen. Sie haben einen tie­fen kulturellen und musikalischen Hinter­grund, der einen ganz eige­nen Sound schafft. Sie spielen weltbekannte, kraft­volle und furiose Rhyth­men, Lieder und Tänze der Manding-Völ­ker: Bobo, Bissa und Siamou, die an den Gren­zen zu Mali, Ghana und Elfenbeinküste sind. Dement­spre­chend kommen hier Musik-Instru­mente zusam­men, die in den jeweiligen Regionen sonst nicht zusammen spielen! Das gesamte Re­pertoire wur­de mit modernen Stil-Elementen arrangiert. Hier­bei

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Mélissa Hié

« [S]oliste djembé/sabar/balafon (Bordeaux). Per­cussion­niste et danseuse, elle est une des musiciennes au féminin du groupe Benkadi de Bordeaux. Formée à l’âge de neuf ans par son père aux instruments traditionnels tels que le balafon et le barra, c’est au djembé que Mé­lissa s’est révélée. Elle intègre alors plusieurs formations de genres différents en tant que percussionniste. Passant de la pop à l’électro, elle affectionne ces mélanges inattendus. Elle travaille également d’autres percussions (congas) afin d’enrichir son jeu. Influencée par les diffé­rentes techniques de ces instruments, elle développe une approche mélodique de la percussion pour le plus grand plaisir de ses auditeurs. » (www.doussouyelen.com/les-artistes) »Workshops und Konzert mit Mélissa Hié[,] dem Shoo­ting Star der internationalen Djembeszene! Mélissa Hié spielt wie

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Shaun Gracie

»Shaun Gracie hat 25 Jahre bei verschiedenen Meistern (Yamoussa Camara, Alisco Diabate u.a.) in USA und Guinea gelernt und war Percussionist in verschiedenen Ensembles. Seit 2000 lebt er in Deutschland und hat Ashé Outou und Mayakan in Leipzig gegründet. Shaun unterrichtet westafrikanisches Trommeln, Kultur und Geschichte und Tanzbegleitung.« (www.dunyaio.com/kursleiter-innen/shaun) de.linkedin.com/in/shaun-gracie-22607717 AM ERSTEN TAG DES 1. INTERKULTURELLEN FESTIVALS AFRIKA-FEST 1000 DRUMS am 27. Juli 2019 gestaltete Shaun Gracie am frühen Nachmittag als Teil des Festivalprogrammes kostenlose Percussionkurse für Kinder und ihre Eltern in Halle D der Kulturfabrik WERK 2. Siehe auch MANDINGKORA BAND und MAYAKAN. // ANZAHL DER BEITRAGS-AUFRUFE (seit Zählung ab dem 27.10.2021):  762 More readings? Mandingkora Band Mayakan Lanaya Bouba Diakité Programm des Festivals 2020 am Freitag, 18. September auf

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