»Die Trommel kennt keine Grenzen, keine Länder, keine Hautfarbe, die Trommel spricht die Sprache des Herzens und verbindet die Menschen.« (Damien Bilondo, Ndungu Kina)

Afrika-Festival »1000 Drums«  Leipzig

Programm des Festivals 2020 am Freitag, 18. September auf der Festwiese in Leipzig

Ab Vormittag Afrikanischer Basar mit verschiedenen Ständen an Speisen, Kleidung, Schmuck, Masken, Musik und Literatur sowie Informationsständen, Kinderaktionen wie Haare flechten, Malen und Musik-Instrumentenbau, der Musikalischen Reise mit der Musikaravane von Nadine & Meriam (Marokko) und Kids-Trommelworkshop mit Shaun Gracie (USA/Leipzig)

Eröffnung des Afrika-Festivals 1000 Drums

Konzerte:

Dolus Mutombo & Band (Demokratische Republik Kongo / Leipzig)

»Ndungukina« (Demokratische Republik Kongo / Togo / Haiti / Leipzig)

»Wontanará« (Leipzig)

»Afrobatic« – Afrikanische Akrobatik (Ghana/Duisburg)

»Lanaya« – African Drums Group (Burkina Faso / Berlin)

»madamtamtam*« (Leipzig)

»Samba da Palmeira Pintada« (Leipzig)

»Rootsmanding« (Gambia / Burkina Faso / Togo / Guinea / Ghana / Senegal / Leipzig) & African Brother’s Acrobatic (Ghana/Leipzig)

»Interaktives Gemeinschaftskonzert 1000 Drums« unter der Leitung von Alpha Oulare (Guinea)

Arba Manila & »Mambo Vipi« (Tansania/Chemnitz)

»Yard Vibes Crew« (Ghana / Berlin/München/Neuss)

Diskjockeys: DJ Randy (Nigeria / Leipzig) / DJ Hot Hammer: Afro/Reggae/Dancehall/Latin Music

Moderation: Jacques Chic (Leipzig)

Danksagung für das 2. Interkulturelle Afrika-Festival »1000 Drums« am 18. September 2020 in Leipzig: »Rassismus ist keine Meinung«

Der Verein YILP International e.V. dankt für alle Unterstützung, Anwesenheit, Anteilnahme und Beförderung des 2. Interkulturellen Afrika-Festivals »1000 Drums« im Jahr 2020, das, obwohl zunächst durch die Beschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie als öffentliches Fest in Frage gestellt und in seiner Planung mehrfach umgeworfen, in diesem Jahr dennoch und anteilig sowohl im Rahmen der Leipziger Outs:de-Veranstaltungsreihe am 18. September 2020 unter dem Motto »Rassismus ist keine Meinung« auf der Festwiese der Quarterback Immobilien Arena Leipzig als auch in vorausgehenden Veranstaltungen in verschiedenen Gemeinden in Gambia stattfinden konnte.

Wir danken der das Festival erneut groß­zügig fördernden Stadt Leipzig und ihrem Kulturamt, dan­ken dem mit­veranstaltenden und Rat stif­tenden Kulturfabrik WERK 2 e.V., insbesondere Frau Katrin Gruel, sowie allen Veranstalte­r*innen und Förderern der Outs:de-Tage: den Initiativen Das-ist-LeipzigLeip­zig plus Kultur, den Vereinen Kreatives Leipzig und LiveKommbinat Leipzig, der Stadt Leipzig und dem Kulturamt sowie der Ganghart Werbung GmbH, den Gruppen Stage2go, Leipstream, Ultraschall und der ZSL Betreibergesellschaft mbH. Wir danken weiterhin allen beteiligten Einzel­künstler*innen, En­sembles und Bands: Herrn Shaun Gracie, Herrn Dolus Mutombo und seiner Band, den Ensem­bles Ndnungu Kina, madamtam­tam*, Rootsmanding & African Brother’s Acrobat, Samba da Palmeira Pintada und Wontanará aus Leipzig, Herrn Alpha Oulare aus Leipzig, dem Ensemble Arba Manila aus Chemnitz, den Akro­ba­t*innen des Ensembles Afrobatic aus Düsseldorf, dem Ensemble Lanaya, Berlin, und der Yard Vibes Crew aus Berlin/München/Neuss, unserem Con­ferencier Herrn Jacques Chic, den Herren Disc­jockeys DJ Hot Hammer und DJ Randy, den lieben Gestalterinnen der Musikaravane für Kinder Frau Nadine und Frau Meriam aus Leipzig, unserem Refrenten Herrn Birane Gueye. Herrn Abdou (Sam) Jarju für seinen Einsatz in Leipzig und Gambia, auf der gambischen Seite der African Cultural Band, der Juffureh Band, Mborodis Group, Simba Group und Taranga Cultural Group, Herrn Ali und der Happy Beach Bar, der Crew der Poco Loco Beach Bar und Herrn Saja vom Little NewYork in Una, den Künstlern Herrn Aziz Kuyateh in Frankfurt am Main und Herrn Rebelion The Recaller in Berlin für ihre Mitwirkung ebenso wie Herrn Bala Ranks in Gambia und Herrn Lamin im dortigen Champion-Sound-Studio, schließlich auch all jenen Künstler*innen, En­sembles und Bands, die trotz früher Ankündigung wegen Änderungen des Festivalzeitpunktes oder anderer Gründe in diesem Jahr nicht auftreten konnten wie Herrn Jah Hero, Herrn Jalikebba Kuyateh & Afrikora, Frau Noma Nkwali, den Leip­zi­ger Bands Tagna Fuse, der Reggae­mandingband, Mayakan sowie Frau Mélissa Hié in Bor­deaux / Republic Frank­reich…; wir danken allen ton- und video­technisch, foto­grafisch, sicherheits-, gastro­nomisch Verantwortlichen, allen Crews, sowie dem Foto­grafen Herrn Chris Chico Fi­scher, danken jenen Unter­stützer*innen, die Speisen-, Kinder- und Verkaufsstände betreut haben, dem Radio-Verein Leipzig e.V. und Radio Blau für die Vor­ankündigung wie spätere Revue des Festi­vals, Herrn Roberto Fratta für Rat und Hilfe in der Planung, Vertreter*innen und Student*innen der Deutschen Pop Aka­demie Leipzig für Ihre Anteil­nahme und Ratschläge; dem Kreuzer Leipzig, der Leipziger Volkszeitung für die erneute Aufnahme des Festivals in ihre Online- und Druck-Veranstal­tungsanzeigen – gedankt sei ebenso allen, die sonst auf unser Festival vorab hinge­wiesen oder im Be­schluss dem Vorhaben Zustimmung gewährt haben; allen namenlos-ungenannten Unterstützer*innen, Freund*innen des Vereines, der afrika­nischen Musik­gemeinde der Stadt und des Landes, dem Dach­verband Zentralrat der Afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V. und anderen befreundeten Ver­einen und Personen in der Stadt Leipzig, der Bundesrepublik, Europa und in Gambia, Afrika. – Wir danken schließlich und be­sonders all unseren Gästen, deren Zahl von über 500 wir kaum zu erwarten gehofft hatten. Da der Eintritt zum Festival bewusst kostenlos ge­halten war, gilt herzlicher Dank all jenen Gästen, Teil­nehmer*innen, Mitveran­stalte­r*innen, die unse­rem Gambia-Kinder-Hilfsprojekt Gam-Kids eine Spen­de getätigt ha­ben – wie erklärt und satzungs­ge­mäß be­stimmt, werden diese Mittel an Teilprojekte über­geben, die in den Orten Brikama und Sukuta in Gambia Nutzen stiften – darüber werden wir in späterer Rückschau nähere Auskunft geben…

Zuschriften oder Wortmeldungen mit Fragen, Grüßen wie Dank und Tadel zum diesjährigen Inter­kulturellen Af­rika-Fest »1000Drums« oder Anregungen, etwa auch für das des kom­menden Jahres, können Sie / könnt Ihr adressieren an unsere Postanschrift »YILP Inter­natio­nal e.V., (Geschäftsstelle) Rödelstraße 22, D-04229 Leipzig«, an die E-Mail-Adresse info@yilp.de, ohne Um­schweife mitteilen über das Kon­takt-Formular unserer Webseite www.yilp.de/kontakt, über social media (Facebook), aus­spre­chen im An­ruf des Telefons unserer Geschäftsstelle (Anrufbeant­wor­ter +49 ((0)341) 22 82 399), oder am besten im Gespräch vor Ort – wir wollen jede Zuschrift, An­frage/ Mitteilung gerne und wahr­heitsgetreu beant­worten… Bitte besuchen Sie / bitte besucht auch unsere Internet-Seiten erneut in eini­gen Tagen und Wochen – dann werden wir weitere Inhalte des Festi­vals eingepflegt haben.

Neben diesem Dank gilt unser Wunsch dem Frieden, unsere Wün­sche Eurem persönlichen Wohlergehen, Eurer Gesund­heit, dem Wohl­ergehen und der Gesundheit Eurer Fami­lien, Eurer Freund*innen und Eurer Bekann­ten!

YILP International e.V., Leipzig, am 14. Oktober 2020

Arba Manillah & Mambo Vipi

»MAMBO VIPI ist eine bunte Trommelband aus Chemnitz. Sie spielen, singen und tanzen verschiedene traditionelle afrikanische Songs und Rhythmen. Gegründet wurde sie 2012 von Arba Manillah aus Iringa, Tanzania aus einem Trommelkurs. Mittlerweile haben sie schon ihr erstes Album aufgenommen. Der Name ›MAMBO VIPI‹ kommt aus der Sprache Kiswahili und heißt: ›Wie geht es?‹ Die Lieder und Melodien der Stücke fließen im Konzert zu einer großen Erzählung zusammen und bleiben im Ohr. In den Konzerten wird jeder zum Mitmachen eingeladen, sodass es zu einer unvergesslichen Stimmung kommt. Karibu sana – Hakuna Matata« (https://kukayemoto.de/mambo%2520vipi%2520band.html)

»MAMBO VIPI is a drumming group based in Chemnitz in Saxony, Germany. We enjoy playing the drums ,singing and dancing. Together we play east African traditional rhythms. We started off in 2012 as a drum course, founded by Arba Manillah from Iringa Tanzania. Now we have already recorded our first album. In 2014 we gave ourselves the name ›MAMBO VIPI‹. This is Swahili and means: How are you? The music we play tells stories and in our concerts the melodies form a great narrative. Everyone who is interested can join us! You’re very welcome. Karibu sana – Hakuna Matata« (ebenda).

»MAMBO VIPI ni kundi mchanganyiko la sanaa ya ngoma kutoka Chemnitz,Saxony Ujerumani. Tunafuraha kwa kupiga ngoma, kuimba na kucheza. Tunacheza ngoma za kitamaduni kutoka Afrika mashariki n.k. Kundi letu limeanzishwa mwaka 2012 kama kikundi cha kujifunza Utamaduni na kucheza ngoma, chini ya mwanzilishi /msanii maharufu kwa jina la Arba Manillah kutoka Iringa Tanzania. Pia tuliweza kurekodi album yetu ya kwanza kipindi hicho. Mwaka 2014 ndipo jina la ›MAMBO VIPI‹ kuanza rasmi. Mziki wetu unasimulia hadidhi za kusisimua, na kupitia vihonyo vya mziki wetu, vina mteka msikilizaji na kumpa hisia nzuri na kumbukumbu. Kila apendaye Karibu sana – Hakuna Matata« (ebenda).

»Der Verein KMCC e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der sich der Förderung von Kunst und Kultur widmet. Der KMCC versteht sich als Baum mit vielen verschiedenen Früchten die alle nach Kultur, Musik oder Unterhaltung schmecken. Jedes Blatt des Baumes ist eine Landeplattform für ein neues Projekt, wie z.B. die Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe ›Fresh breeze from Africa‹. Die Bedeutung des Names ›Kukaye Moto‹ besteht aus dem Kihehe-Wort ›Kukaye‹ (Gemeinschaft, Verbundenheit, Einheit) und dem Suheli-Wort ›Moto‹ (Feuer, Leidenschaft, Energie). Der Verein möchte talentierten Menschen die Chance geben, sich zu präsentieren. Denn jeder, der etwas zu zeigen hat, soll dies auch tun können, um damit evtl. für sich einen neuen Lebensweg zu finden. Der Verein ebnet den Weg dafür, indem er z.B. eine offene Bühne und verschiedene Workshops organisiert. Es werden Veranstaltungen bis hin zu Festivals organisiert. Der Verein wurde erstmals 1.7.2007 in Iringa in Tansania durch Arba Manillah gegründet. Es wurden sowohl die ursprünglichen Traditionen der afrikanischen Kultur bei verschiedenen Workshops gefördert, als auch die Natur mittels Aufklärungsworkshops und Safaris bei denen man die Wunder der Natur erleben konnte. Am 30.3.2016 setzten sich erneut Arba Manillah mit der Band Mambo Vipi zusammen und gründeten den Verein mit dem Ziel der Kulturförderung und des Kulturaustausches hier in Deutschland neu. 2019 wurde der Verein in Tansania neu ins Leben gerufen und existiert nun dort in vielen Städten. 2020 wurde der Verein ebenfalls in Malawi gegründet. […] Im Kukaye Moto Channel bekommen Künstler verschiedener Kategorien die Möglichkeit sich mit ihrer Kunst zu präsentieren. Hier kommt der Geschmack und der Genuss der Früchte des Baumes KMCC zum Tragen. Alle sind herzlich zum Mitmachen eingeladen.« (https://kukayemoto.de/ – there text version in English and Kisuaheli.)

African Cultural Band

Das Ensemble African Cultural Band aus Sukuta in Gambia besteht aus drei Musikern in der Besetzung Kora, Gesang und afrikanische Percussion – ein größerer Kult um ihre Persönlichkeiten liegt ihnen fern… Während der gambischen Veranstaltungsteile des 2. Interkulturellen Afrika-Festivals 1000 (African) Drums unter dem Motto Operation No Backway to Europe gaben sie mehrere Konzerte, von denen kurze Ausschnitte, außerdem ein Interview aufgezeichnet werden konnten:

Juffureh Band of Sukuta in The Gambia

»West-African Music ensemble earlier also known as Super Juffureh Band International, temporarily performing as side project Dembadou Band 2009.

Genre: World Music / Afro Manding / Gambian Afrobeat / Dance Music / African Funk / Independent Music…

According to critics, they are ›one of the most influential bands in The Gambia‹, but still mostly ›[u]nknown to the Western listener. Active since the 1980s. Powered by the Jarju Brothers. Utilising electric guitar, drums, bass and keyboard to mix and adapt the different elements of traditional Gambian music and culture to create a new Gambian sound.‹ (Chicken Attack Records, G.B., that produced and distributes the before 2019 E.P. ›Abarake Bake‹.)

›The band is named after a powerful historic village in The Gambia, where slaves were transported to America and Europe. This is the village where a brave slave called Kunta Kinteh was born. His name spread in most parts of the world. We named the band after this village to sustain the historic momentum and name of the village.‹ — ›Juffureh Band is a long time band from the early nineteen-eighties. A lot of musicians passed through this band. We recorded few albums, and two among them, one was done with musicians from England, and another one with a saxophone player from Germany.‹ (Founding member A.S.J.)

In the beginning the musicians were dependend to construct their own musical devices. Still they welcome technical support regarding musical instruments that are hard to obtain in The Gambia for them, further they need financial support of their musical work.« (Juffurehband.wordpress.com)

Mamina Jarju – Elektrische Gitarre.

Mafougi Jammeh – (May he rest in peace!) Gesang.

Ebrima Jammeh – Gesang.

Haruna Jassey – Gesang.

Amadou Tailor – Keyboards,

Ebou Jarju – Bass,

Lamin Drammeh – Drums und Percussion,

Ansuman Saine – Percussion;

Abdou (Sam) Jarju – Kora, Elektrische Gitarre, Keyboard and Toningenieur – siehe auch SAM & REGGAEMANDINGBAND, ROOTSMANDING.

Taranga Cultural Group

Die Taranga Cultural Group aus Sukuta in Gambia, ein mehrköpfiges Percussion- und Gesangsensemble, begleitete während eines gambischen Veranstaltungsteiles des 2. Interkulturellen Afrika-Festivals 1000 (African) Drums die Tanzdarbietung der Mborodis– und Simba-Gruppen. Wir verfügen über leider nur wenig Informationen über die Musiker selbst…

Taranga Cultural Group, 2020

Vollmondorchester

»Das Vollmondorchester besteht aus Leipziger Musikern, welche monatlich die Vollmondnacht in eine rauschende Tanznacht verwandeln. Die Musiker, unterschiedlich musikalisch geprägt, eint die Lust am Spiel und der Improvisation, sowie dem Neuinterpretieren von alten Klassikern. Das Repertoire reicht vom funkigem Standard, über heißen, staubigen Latin/Soul, oder Afrobeat mit respektvoller Verneigung vor Fela Kuti & Co, bis zum groovigem Ska/Rocksteady alter Tage. Bisher klagte das Publikum höchstens über zu enge Tanzflächen und durchgetanzte Schuhe, also holt lieber die Tanzsohlen raus!« (vogfest.com/vollmond-orchester)

Jörg Anders – Gitarre.

Christian »Mr. Angry T« Bauer – Posaune.

Michael »Glucky« Glucharen – Trompete.

Martin Hanisch – Tenor-Saxofon.

Bilgin »the Beat« Karaoglan – Drums.

Ralf Leonhardt – Bass – siehe auch DOLUS MUTOMBO & BENA KWETU, JALIKEBBA…, SAM & REGGAEMANDINGBAND.

Kay Rost – Percussion – siehe auch JALIKEBBA DUO, TRIO AND QUARTET.

Christian »Mr. Senior C« Walter – Keyboards – siehe auch JALIKEBBA KUYATEH QUARTET, MAYAKAN, SAM & REGGAEMANDINGBAND.

Jim Whiting – Bariton-Saxofon.

KONZERT AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 28. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2

facebook.com/Vollmondorchester-222982671121192

soundcloud.com/vollmondorchester

LIVESTREAM-KONZERT DES VOLLMONDORCHESTERS AM 22. MÄRZ 2020

Bala Ranks

»Bala Ranks [ist] einer der berühmtesten Afro-Reggae-Sänger, Song-Writer und Gitarristen aus Gambia. Touring and studio work experiences in Europe and Africa.« (facebook.com/mansajalimovement)

»Born on 26 July 1980, Musa Kuyateh, popularly known as Bala Ranks is a Gambian Afro-reggae artist born in a family of griots. His family has a number of singers and players of music instruments such as kora, balafong and some African instruments. His father was a renowned kora player and his mother was a singer. At the age of eleven, he began to learn how to play kora, but his father encouraged him to start learning religion at a local Arabic school. After completing his studies, he taught himself how to play kora because his father was too old to teach him anything. In 2002, he moved Banjul and opened a carpentry workshop with his brothers. In 2005, he released two singles entitled ›Am Not a Full‹ and ›Work Hard‹. The songs were a hit and his fan base grew. In 2006, he released two more singles titled ›Allah Muta‹, ›Voice of The Children‹ and two video clips namely ›Am Not a Full‹ and ›Allah Muta‹. In 2008, he was part of the 30 young Gambian artists who were selected in a music competition called Gamcel Chart Busters. He was the first runner-up of the competition. In 2009, he released two hits tracks called ›Amako‹ and ›Badinyaa‹. The songs were a national success and earned him a house hold name in the country’s music industry. In 2011, he released his debut album titled ›E-Mira‹. The project features nine tracks such as ›Allah Muta‹, ›Amakoyi‹, ›Badinyaa‹, ›Kafunyo‹, ›Kanay Dankong‹ among others. In 2014, he released a second ten track album titled ›My Home Land‹. (www.musicinafrica.net/directory/bala-ranks)

DAS KONZERT BALA RANKS’ AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG wurde von unserem Verein in seiner Bühnen-Mikrofontonspur aufgezeichnet, bedarf jedoch doch, ebenso wie die Mitschnitte von Noma Nkwalis und Jah Heros Konzerten am selben Tage, der Vervollständigung um die Begleitspuren des Soundsystems des Künstlers, um hier angemessen wiedergegeben werden zu können.

facebook.com/bala.ranks

Alpha Oulare

»Alpha Oulare was born in Faranah from an original Mandingo family in Guinea Conakry and comes from the generation of the seventies. He started playing drum at the age of 5. He describes himself: ›I saw the Djembé in a dream after I had left a cultural place where I had met Ma Siré Camara. I was 10 years old and I said to him that I love the music, then he told, come with me‹, ›I studied with him for 5 years and soon became a member of his ballet. Afterwards I joined the group Kounkouré Bamba. At first, I accompanied and later became a solo Djembé player…‹ ›I then met Famoudou Konaté and Mamady Keita. We also played with Faduba Oulare and his Ensemble in numerous traditional festivals all over Guinea.‹ ›The Djembé will make you suffer, but it can show you the way to obtain knowledge of nature… To learn the Djembé I suffered a lot, but today I thank GOD, because of the Djembé I am well known in Africa and Europe.‹ ›You have to always play the Djembé to get a new spirit‹. ›When I am asleep, the Djembé is in my dreams, Djembé playing the is in my blood, I will keep on playing ‚till the end of my life.‹ Presenting the group SUGÉ Berlin 2000 at the beginning of the new millenium Alpha Oulare had the idea to form the group SUGÉ, his idea was to form a group that could express the traditional music of Guinea, with songs from the mandingo and sousou traditions. Sugé is a tree which you can find all over Guinea. It is also known as the tree of life, It has a fruit which is popular in Guinea because it gives a lot of power. This is why Sugé represents the positive influence that comes out of nature. Sugé, is also the name of an old Guinean song expressing the necessity of protection against negative things that happen in life, like today in this century: racism, violence, war, illness…! Sugé, is the new generation of Guineans who expresses the tradional mandingo, sousou and Griot music mixed with their own new style.« (facebook.com/Alpha-Oulare-309800085842558)

« Alpha Oulare est né à Faranah, d’un famille Malinke de Guinée Conakry. Dès l’age de 5 ans, il a commencé à jouer au petit tambour. Il se raconte: ‹ J’ai vu le Djembé dans mes rêves, après être sorti d’une salle de culture où j’avais connu Ma Siré Camara. J’avais 10 ans et je lui ai dit que j’aimait la musique, après il m’a dit, vient avec moi ›, ‹ peu après je suis devenu membre de son ballet et j’ai étudié chez lui pendant 5 ans. Après je suis entré dans le Ballet Kounkouré Bamba. Au début, j’ai accompagné et après je suis devenu soliste… › ‹ Plus tard j’ai fait la connaissance de Famoudou Konaté et Mamady Keita, avec Faduba Oulare et son Ensemble on a joué à l’occasion de beaucoup de fêtes traditionnelles, dans toute la Guinée. › ‹ Le Djembé, il va te faire souffrir, mais il peut te donner la voie de mieux connaître la nature… Apprendre le Djembé m’a fait souffrir beaucoup, mais aujourd’hui je remercie Dieu, parce que c’est par le Djembé que je suis devenu connu en Afrique et en Europe. › ‹ Il faut jouer au Djembé tous les jours pour avoir un nouvel esprit ›. ‹Quand je dors, le Djembé est dans mes rêves, dans mon sang, je ne peux pas y renoncer jusqu’à la fin de ma vie. › » (Ebenda.)

»[B}ereits seit 1998 im Musikgeschäft tätig [arbeitet Alpha Oulare] als Musiker im Bereich afrikanische Folklore. […] Einflüsse afrikanische Folklore, Rhythmen der Malinke/Sousou/Foula« (ebenda).

»Alpha Oulare ist einer der besten Trommler der neuen Generation aus Conakry, Guinea. Er arbeitete unter anderem mit Mamady Keita und Famoudou Konate in der Formation ‹Le Ballet National de la Guinée›. In Berlin ist er als Solist in den Gruppen ›Konkoba‹, ‹La fôret sacrée› und ‹Sugé› bekannt geworden.« (www.vollmondtrommeln.de/alpha-oulare.html)

DER MEISTERTROMMLER ALPHA OULARE WIES DIE MUSIKER*INNEN EIN IN DAS INTERAKTIVE GEMEINSCHAFTSKONZERT DER 1000 DRUMS AM ERSTEN TAG DES 1. INTERKULTURELLEN FESTIVALS AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG:

Am zweiten Festivaltag 28. Juli 2019 gestaltete er, ebendort und gegen eine geringe Kursgebühr, am Nachmittag Percussionkurse für Erwachsene.

PERCUSSIONKURSE FÜR DJEMBEH, Erwachsene, Musiker*innen und Kinder, gibt Alpha Oulare gegenwärtig wieder regelmäßig wöchentlich im Leipziger Hupfeldcenter in der Ludwig-Hupfeld-Straße 16, D-04178 Leipzig: »Jeden Samstag von 16 bis 18 Uhr Trommelunterricht für alle, die Lust haben auf ein Stück afrikanische Kultur und mitreißende Rhythmen!« Daneben richtet er mit Dozent*innen auch KURSE AFRIKANISCHEN TANZES aus. Aktuelle Veranstaltungsankündigungen.

YouTube-Ankündigung für das Streamingfestival 1000 Drums im Herbst 2020

African Music Festival from Leipzig/Germany and The Gambia in [supposely] September 2020: Musical Concerts – Workshops – Information – Free Interactive Community Concert www.YILP.de (Youth Integration and Livelihood Improvement Project), 1000drums.yilp.de for further information.
Contact us to participate in our festival…

© YILP International e.V., 7-16-2020

Postscriptum:

Hinweis: Unser Interkulturelles Afrika-Festival 1000 Drums wird in diesem Jahr als Streaming-Festival 1000 Drums [voraussichtlich] im September ausgerichtet. Gesendet werden voraufgezeichnete, exklusive Konzerte von Künstler*innen so aus Gambia (!) und hiesigen afrikanischen Musiker*innen und Bands/Ensembles, Percussion-Workshop-Video-Tutorials und nach Möglichkeit Informationsbeiträge. Wir laden ein zur Mitarbeit, Partizipation in all diesem. Bitte kontaktiert uns im Falle Eures Interesses frei, konsultiert den zur Vorbereitung eingerichteten WordPress-Blog…

Note: Our Intercultural Africa Festival 1000 Drums will be held this year as a Streaming Festival 1000 Drums [supposely] in September. Pre-recorded, exclusive concerts will be broadcast by artists from the Gambia (!) and local African musicians and bands / ensembles, as well percussion workshop video tutorials and, if possible, informational contributions. We invite you to participate, to participate in all of this. If you are interested, please contact us freely, consult the WordPress blog set up for preparation…

PS: Das Interactive Gemeinschaftskonzert der 1000 Drums wird voraussichtlich am Sendetag live übertragen werden aus der Halle D der Kulturfabrik WERK 2, ebenso wie ein Konzert der Leipziger Gnawa-Band Tagna Fuse und einiger anderer Ensembles/Künstler*innen. – The Interactive Community Concert of the 1000 Drums is expected to be broadcast live on the day of the festival from Hall D of the Cultural Factory WERK 2, as well as a concert by the Leipzig Gnawa band Tagna Fuse and some other ensembles/artists.

Einladung an afrikanische Vereine, Organisationen, Interessenvertretungen, Unternehmen und Einzelpersonen

Anmeldeformular für Musikerinnen, Ensembles und Bands zur Mitwirkung am 2. Interkulturellen Afrika-Festival 2020 Streamingfestival 1000 Drums…

Ihr könnt die verlinkten Formulare benutzen, müsst es aber nicht: bitte kontaktiert uns auch in freier Form an info@yilp.de, hier über Facebook oder telefonisch unter +49(0)341/2282399.

You may use the forms referenced above, but do not have to: please contact us as well freely by e-mail, Facebook message or by phone call. We thank you.

1000 DRUMS Interkulturelles Afrika-Festival interim 2020: Streaming-Festival [supposely] September 2020 www.yilp.de African Music Festival from Leipzig and The Gambia

YILP International e.V., 7-19-2020

DJ Randy

»DJ Randy kommt ursprünglich aus Lagos in Nigeria. […] 2011 begann er als DJ mit dem Hauptgenre Afro Beat. Bald machte er sich in Leipzig und Umgebung einen guten Namen. Dies trug dazu bei, dass die Location, in der er auflegte immer voller wurde und dazu, dass er auch von anderen Veranstaltern Angebote erhielt. Später wurde die Nachfrage nach ihm und seiner Musik immer spezieller. So wuchs zum Schluss auch sein Genre-Angebot. Heute hat er seinen unvergleichlichen Sound gefunden und begeistert damit Menschen verschiedenster Nationalitäten gleichermaßen. Genres: HipHop & RNB / Dancehall / Afro Beat / Reggaeton / Salsa, Bachata, Merengue.« (facebook.com/Dj.Randy1.0)

Pressekontakt: www.xing.com/profile/DJ_Randy
Buchung: dj.randy@gmx.de

DJ Randy auf Mixcloud

Mandingkora Band

Die »Mandingkora Band spielt traditionelle westafrikanische Musik, deren Ursprung bis ins 11. Jahrhundert reicht. Gegründet in Leipzig von Kalilu Kanuteh.« (facebook.com/pg/mandingkoraband)

Kalilu Kanuteh – Kora. »Kalilu Kanuteh wurde in Gambia, Westafrika geboren. Sein Vater, Fabala Kanuteh, ist ein sehr bekannter Balafonspieler in Gambia und die Mutter, Fatou Diabaté, sind Griots aus dem Volk der Manding in Mali. Im Alter von fünf Jahren bis zum 18. Lebensjahr wurde er durch seine Eltern musikalisch erzogen. Später erhielt er eine musikalische Ausbildung in Mali beim Cousin, Toumani Diabaté, dem weltberühmten Kora-Spieler aus Mali. Anschließend ging er nach Gambia zurück, um bei seiner Tante, Ma Awa Kuyate, einer bekannten Sängerin aus dem Senegal, das traditionelle Singen und Erzählen der Geschichten seines Volkes zu erlernen. 2006 gewann er schließlich einen Kora-Wettbewerb um die besten Kora-Spieler im Senegal. Seit 2013 ist Kalilu in Leipzig ansässig und gründete 2016 die Mandingkora Band. Seine Aufgabe sieht Kalilu Kanuteh in der Pflege und Verbreitung der traditionellen Volksmusik Westafrikas, deren Ursprung weit über das 11. Jahrhundert zurückreicht. Er reiht sich damit in 82. Generation ein in die Riege der Griots, der traditionellen westafrikanischen Musiker und Geschichtenerzähler.« (www.nochbesserleben.com/kultur/mandingkora-band)

Tatjana Milia – Gesang.

Thomas Campbell – Bass.

Shaun Gracie – Djembeh-Trommel – siehe SHAUN GRACIE, MAYAKAN.

KONZERT DER MANDINGKORA BAND AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

Noma Nkwali

»Musician, Actress, Dancer & Entrepreneur based in Europe & Zim. It’s all about music« (facebook.com/noma.mkwananzi).

»Noma Nkwali (born Nomathamsanqa Mkwananzi in Bulawayo Zimbabwe) is a Zimbabwean artist based in Germany. In 2006 Nkwali landed a role as a lead singer and dancer in the circus show ›Mother Africa‹. She went solo in 2015 and released an accapella album called ›Sithokozile‹ and is currently in the studio working on her new album.« (www.musicinafrica.net/directory/nkwali)

»Meet Noma Nkwali Gagisa, our own female star musician who reminds me of that era when everyone wanted to hear Busi Ncube’s voice. Nkwali is her stage name. Once you hear her voice, you are musically enticed and glued to it. Nkwali’s real name is Nomathamsanqa Treatie Mkwananzi. She is the founder member of iYASA and is currently working with Mother Africa, a German based circus which consists of 45 artists from Zimbabwe, South Africa, Ethiopia, Gambia, Ivory Coast, Tanzania and Kenya. This is a work of musical gods. Zimbabwe is blessed to have such young musicians. Nkwali hails from Bulawayo. She attended Sobukhazi secondary school in Bulawayo and was introduced into music by Bulawayo’s music and performance guru Nkululeko Dube and her parents played a prominent role in nursing and encouraging her singing till she was involved in the formation of iYASA performance group. On the 13th of November 2015 Nkwali the singer and performance artist came of age as the City of Kings and Queens, Bulawayo, witnessed the prestigious launch of her first solo album, Sithokozile. Sithokozile is an eight track album beautifully packed with a unique genre of traditional and gospel songs. It is the type of music that will forever make you appreciate our African heritage, and how blending it with gospel music suits everyone in our morden society. Blessed are parents who help their talented children achieve their dreams and aspirations, Nkwali dedicated one of the album’s tracks to her own parents. Her type of music is called mbube, African Accappella. It oozes with a rich melodious captivating voice accompanied by the great Zulu/Ndebele dances that Ladysmith Black Mambazo, Iyasa, and a few others are known for. It has been dominated by men, but greatly talented women like Nkwali have broken that tradition and brought their sizzling solo voices to the uniquely southern African genre.« (www.zimeye.net/2015/11/22/noma-gagisa-a-true-legend-2)

»I come from Bulawayo second largest city in Zimbabwe. Our language is called Ndebele which a dialect of the Zulu language from South African. The Ndebele people originate from South Africa hence the cultures and traditions are more or less the same.« (www.dunyaio.com/kursleiter-innen/noma-nkwali)

NOMA NKWALIS KONZERT AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG ist, ebenso wie die Konzerte der Reggae-Sänger Bala Ranks und Jah Hero, nur als Mikrofon-Gesangsspur aufgenommen worden und bedarf nach wie vor noch der Ergänzung um die uns bisher fehlenden Begleit-Tonspuren ihres unabhängigen Bühnen-Soundsystems, um hier angemessen wiedergegeben werden zu können.

Tagna Fuse

»Wir sind Tagna Fuse. Eine Leipziger Band, die sich zum Ziel gesetzt hat Nord-west-afrikanischen Gnawa mit funkigen und jazzigen Klängen zu einem unverwechselbaren sowie mitreißenden Sound zu verschmelzen. Mehrstimmiger Gesang, treibende Percussion und melodiöse Gitarren begleiten das wummernde Guembri auf seiner Weltreise und führen euch durch feinfühligen Passagen bis hin zu ekstatischen Höhenflügen. Die Liebe zur Musik, welche uns fünf Musiker_innen unterschiedlichster Herkunft verbindet, ist dabei Ausdruck unserer Kunst. Traditionelle Rhythmen sowie spirituelle Texte, kombiniert mit einem progressiven modernen Sound, sollen das Gefühl von Verbundenheit und Freiheit vermitteln und mit euch teilen. Wir freuen uns darauf!

Unsere Musik soll beispielhaft sein, wie aus Vielfalt Harmonie entsteht und dabei Stereotypen abgebaut werden können. Wir wollen frei von den Zwängen des Mainstreams Spaß haben und etwas Neues, etwas Unkonventionelles schaffen.

Ali – Guembri (Bass) / Gesang.

Douae – Gesang.

Hamza – Gitarre / Gesang / Special effects.

Linus – Gitarre.

Samo – Percoussion/Gesang« (Tagna Fuse per E-Mail.)

Instagram-Profil der Band

Tagna Fuse möchten in absehbarer Zeit ein musikalisches Album aufnehmen und herausgeben. Wir werben um Unterstützung dieses Vorhabens. Im vergangenen Jahr 2019 bereits für das 1. Interkulturelle Festival Afrika-Fest 1000 Drums als Gnawa-Band eingeladen, ließ leider eine Erkrankung das Konzert am Nachmittag des sonst schönen zweiten Festivaltages ausfallen, weshalb wir uns über/auf das diesjährige Erscheinen Tagna Fuses am Live-Streaming Tag in der Halle D der Kulturfabrik sehr freuen.

Dolus Mutombo & Bena Kwetu

»Since 2013 Dolus Mutombo & his band have been playing music together. Bena Kwetu has currently four band members. The main instruments are being played by Tobias (Piano), Ralf (E-Bass) and Andreas (percussions) and Amuri (Guitar). The bands‘ highlights in 2016 were playing at the African Festival in Leipzig and Freudenstadt and taking part at the Karli Beben, a local suberb happening in Leipzig every three months. In 2017 the music groups name changed from Free Spirits to BENA KWETU.« (www.dolusmutombo.com/band)

»Dolus was born in April, 1976 in the Congo (DRC) in a region of the equator called Boende. He grew up and went to school in Kinshasa. As his father is in the army, the family had to move around quite a lot. This is how he’s come to speak several languages including Tshiluba, Swahili, Lingala, French and English. Though his mother used to sing for him and his siblings, up until then there were no music activities going on in his life. Between the ages of nine to ten, he started to have the passion for music. Not as much as for singing yet, but playing instruments. Since no one believed in him nor offered encouragement, he made his own guitar out of wood and strings. With this he could produce sounds and play. The only problem he had was his mother. She didn’t want him going in the direction of music. He always had to hide is self-made instrument far from his mother’s sight. The best place to hide it was under the bed. Being a very tidy woman, most of the time she would found it and throw it away or just brake and destroy it completely. It went on and on until the age of 16, until his parents were convinced that Dolus wouldn’t sacrifice school for music. At this time he had more or less an appropriate guitar, but it was still hand-made. He kept up with school, and this allowed for his parents’ blessing in playing an instrument. After two years of practice with the guitar – he started to explore the bass. He gained a lot of confidence in it and went on to play in church. Being that his family was Christian, they offered their full support for him to carry on playing in the field of Gospel music. In 2002 he moved to South Africa. In Cape Town he met a large variety of fine musicians. He collaborated with many of them and played in the band ›Afro Fiesta‹. He played regularly at Spier in Stellenbosch as a solo guitarist and singer as well as with his ›Dolus Trio‹. In August 2010 he moved to Germany. Since then he has started to work on his first studio album. Connecting with all kinds of performers and artists he started to build up an international get-together called ›Dolus Jam Session‹ which is well-known for a wide variety of performers, music genres and audience. The music varies from reggae, rhythm & blues, afro and world music and the audience can choose from different type of moods — from idling away to dancing of their feed.« (www.dolusmutombo.com/biography)

Dolus Mutombo – Gitarre, Gesang.

Amuri – Gitarre.

Tobias Deutsch – Keyboards.

Ralf Leonhardt – Electrischer Bass – siehe auch JALIKEBBA…, SAM & REGGAEMANDINGBAND, VOLLMONDORCHESTER..

Andreas Schneider – Percussion.

Jonathan Sebunya – Gesang.

KONZERT DOLUS MUTOMBOS UND SEINER BAND BENA KWETU AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 28. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

Dolus Mutombos im Jahre 2014 erschienenes Debütalbum »Long Journey« sollte, wie auch angeboten auf unserem 1. Afrika-Festival Ende Juli 2019, noch immer als CD erworben werden können. Bitte unterstützen Sie den Künstler und seine Mitstreiter*innen.

Bouba Diakité

»Bouba Diakité is a Berlin based drumming school.« (Afrobizgermany)

»Trommler, Tänzer, Sänger, Choreograph… Bouba Diakité ist Künstler durch und durch. Durch seine offene, warme, begeisternde Art schafft er es immer wieder, die Menschen in seinen Bann zu ziehen. Wer einmal das Vergnügen hatte, die so gemeinsam erschaffene Energie erfahren zu dürfen, wird diesen Moment der besonderen Art so bald nicht wieder vergessen. Ursprünglich aus einer guineischen Künstlerfamilie stammend, ist Bouba Diakité Trommler und Tänzer mit Leib und Seele. Schon früh entwickelte er seine bis heute andauernde Liebe zur Musik und begann bereits als Siebenjähriger seine Musik- und Tanzausbildung auf den traditionellen Festen der Malinké und Sousou. Zunächst lernte er die wichtigen Grundinstrumente Kenkeni, Sangban und Doundoun, bevor er sich der Djembé widmete und sich bald als Meister Djembefola in Conakry einen Namen machte. Schon als 17-jähriger begann er dort seine eigenen Trommelschüler auszubilden, Tanzunterricht zu erteilen und sich als Choreograph zu betätigen. Später gehörte er als Solist und Tänzer zum Ballet Soleil d’Afrique› in Conakry, dem Ballet National de Guinée, sowie dem Ballet Sourakhata. Spezialisiert auf die traditionellen Djembé- und Doundounba-Rhythmen Guineas, lernte Bouba Diakité, neben anderen großen guineischen Lehrern, viel von seinem Onkel Aly ›Alisco‹ Diabaté, einem international erfolgreichen Dundunfola, und, was das Tanzen betrifft, von Sorrel Konté. Seit 2003 lebt und arbeitet Bouba Diakité in Deutschland und hat sich durch zahlreiche Konzerte, Tanz- und Trommelveranstaltungen europaweit einen Namen gemacht. Dabei geht es ihm nicht nur um das bloße Vermitteln der Tanzschritte oder Rhythmen, sondern vor allem auch um ein tieferes Verständnis der westafrikanischen Kultur. So unterrichtet er zum Beispiel auch an Grundschulen im Rahmen von schulischen Afrikaprojekten, bei denen er den Kindern unter anderem einen Einblick in die Musikkultur Schwarzafrikas ermöglichen möchte. Vor allem seine Lebensfreude und ausgeprägte Pädagogik machen ihn zu einem außergewöhnlichen Lehrer. Mit Geduld, Hingabe und einer besonderen Mischung aus Professionalität und Herzlichkeit schafft er es, alle Teilnehmer gleichermaßen einzubeziehen und gleichzeitig jeden individuell zu fördern. Voller Leidenschaft und Energie gelingt es ihm Tag für Tag, Kurs für Kurs, aufs Neue, den Menschen ein Stück Lebendigkeit zu schenken und die Tradition seiner Heimat für alle erlebbar zu machen. Durch die Gründung seiner eigenen Reggea-Band hat Bouba Diakité nun eine weitere beeindruckende Möglichkeit geschaffen, die Menschen durch seine Texte und Melodien in ihrem Innersten zu berühren.« (www.wolara-drums.de/bouba-diakite)

»Loslassen, die Bewegung fühlen, die Verbindung zu Dir und zum Boden spüren, Dich vom Klang der Trommeln mitreissen und vom Rhythmus tragen lassen. Afrikanischer Tanz bietet einen Ausgleich der ganz besonderen Art. Bewege jeden Muskel deines Körpers, während sich deine Seele vom Rhythmus der Trommeln in die Ferne tragen lässt. Befreie Dich von den Sorgen des Alltags, erwecke deine Lebensgeister und schöpfe neue Kraft. Bouba Diakité vermittelt westafrikanischen Tanz voller Humor, Geduld und Hingabe.« (trommeln-in-berlin.de/Kurse/Kurs/westafrikanisches-Tanzen.html)

»Die traditionellen Tänze seiner Heimat vermittelt er mit besonderem Einfühlungsvermögen. Tänzerinnen und Tänzer jeden Niveaus werden sich bei ihm gut aufgehoben fühlen. Auch die einfachsten Tanzschritte und Trommelrhythmen können Lebensfreude vermitteln und die Verbindung zur Erde herstellen
(www.jangada.com/index.php/lehrer/bouba-diakite
)

African Brothers Acrobats

»Die African Brothers Akrobaten sind die Sensation, die Sie immer sehen wollten! Ihre dynamische Show wird das Publikum in Staunen versetzen mit Tanz, Limbo, Feuerschlucken, menschlichen Pyramiden und vielem mehr. Sie ist nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern auch bildend. Die African Acrobats sind schon in über 300 Orten aufgetreten, unter anderem in Disneyland und auf der New York State Fair, begleitet werden wird ihr Auftritt nun von afrikanischen Musikern, Band, Kora-Spielern und Perkussionisten.« (Werbetext 2018)

Wontanará

»Tänze und Musik Afrikas in Leipzig« (wontanaraleipzig.com/djembe-kollektiv-wontanara).

»Das ›Musikkollektiv Wontanara‹ ist ein Kollektiv von MusikerInnen und Tänze­rIn­nen, die in Leipzig leben und für die Kunst und Afrikanische Kultur begeistert sind. Das ›Kollektiv Wontanara‹, das mal in einer Besetzung von zwei und mal in einer Besetzung von über 15 Leu­ten auftritt, versteht sich mehr als das Ergebnis der regelmäßige Trommelkurse, Workshops der Musik und Tänze Westafrikas, die wir zusammen mit unseren Dozenten organisieren, als eine Band. Wir sind der Überzeugung, dass die Sprache der Musik als ein alternativer Weg der Ver­ständigung zwischen verschiedenen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen dienen kann. Musik bietet die notwendige Neutralität für grenzüberschreitende Begegnungen. Mit unser Arbeit, möchten wir, neben Spaß und Freude an Musizieren und Tanzen, auch eine nonverbale Sensi­bilisier[ung] durch die Sprache der Musik und die Vielfältigkeit der Kulturen in Leipzig fördern. Durch die Begegnung oder direkte Teilnahme an den künstlerischen Angeboten (Tanz und Musik Kurse, Workshops und Performances), möchten wir ein neues neutrales soziales Umfeld gegenüber anderen Kulturen schaffen, das als alternative Basis für Kommunikation zwischen Bürger aller Kulturen in Leipzig und anderswo dienen kann.« (Ebenda.)

»›Wontanara‹ ist ein Ausdruck der ethnische Gruppe der ›Susu‹ in Guinea-Conakry. Er bedeutet: ›Wir sind zusammen‹. ›Wontanara Leipzig‹ ist ein Kollektiv und ein Label von vernetzten MusikerInnen und TänzerInnen, die in Leipzig leben und ihre Begeisterung für die Kunst und Kultur Afrikas an die Bewohner und Besucher Leipzigs weitergeben möchten. Unseren Möglichkeiten entsprechend versuchen wir, die Musik und den Tanz Westafrikas an andere zu vermitteln. Zusammen mit unseren Dozenten organisieren wir regelmäßige Musik- und Tanz-Projekte, Trommelkurse, Konzerte, Workshops und Tanz Performances. Wir sind der Über­zeugung, dass die Sprache der Musik als ein alternativer Weg der Verständigung zwischen ver­schiedenen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen dienen kann. Musik bietet die not­wen­dige Neutralität für grenzüberschreitende Begegnungen. Wir unter­stützen zusammen mit unseren Künstlern verschiedene Kultur-, Migrations-, Kinder- und Jugend­lichen Vereine und Organisationen bei der Umsetzung ihrer Vorhaben. Gleichzeitig möchten wir durch die Konzeption von Projekten eine Struktur erschaffen, die zu Gunsten der Künstler des Kollektivs geht und sie ein Stückchen unabhängig macht. Wir möchten unsere Künstler mit Workshops über Themen wie Selbständigkeit als Musiker, Mikro-Musik Management, Produk­tionsprozesse, Urheberrecht, Verlagswesen, GEMA, Booking und Förderungsmöglichkeit für Mu­siker unterstützen und damit das Fundament unseres Kollektivs/Label und Netzwerk schaffen, denn ›Je mehr man kennt, je mehr man weiß, erkennt man: alles dreht im Kreis.‹ (Johann Wolfgang von Goethe) Mit unserer Arbeit möchten wir eine nonverbale Sensibilisierung durch die Sprache der Musik und die Vielfältigkeit der Kulturen in Leipzig fördern. Dies wollen wir zum Beispiel durch das lokale Engagement der Künstler in soziale, Bildungs- sowie Hilfsprojekte erreichen. Bisherige Kooperationen existieren mit: Deutsch spanische Freundschaft e.V. Leipzig, MEPa e.V. Leipzig, samofa e.V., LKJ Sachsen e.V., Verband binationaler Familien u. Partnerschaften e.V., 84. Mit­telschule Leipzig-Grünau, Kindergarten Musikus Leipzig, Grundschule und Musikschule Clara Schumann Leipzig, die Malteser e.V. Leipzig, Diakonisches Werk Innere Mission Leipzig e.V. Wir, als Künstlerkollektiv in Leipzig, sind bemüht, durch verschiedene Projekte die Vernetzung von Musikern und Tänzern zu fördern sowie die Begeisterung für die westafrikanische Musik und Tanzkultur in Leipzig bekanntzumachen und zu etablieren. Darüber hinaus ist es uns in Zeiten von weltweiten politischen Krisen, Flucht und Kriegen sehr wichtig, Menschen mit Migrations­hinter­grund und Geflüchteten, die in Leipzig eine neue Heimat gefunden haben, zu stärken und ihre Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern. Deshalb sind wir an der Organisation von Projekten, die sich mit dem Abbau von Frem­den­feindlichkeit und Rassismus, der Aufklärung von Fluchtursachen sowie der Förderung von Austausch und Kontakt zwischen Leipziger Bürgern und Bürgerinnen mit und ohne Migra­tions­hintergrund beschäftigen, beteiligt. Insbesondere Letzteres ist unserer Meinung sehr gut durch nonverbale Sensibilisierung durch die Sprache der Musik möglich. Hierfür arbeiten wir mit verschie­denen Vereinen und Organisationen der Zivilgesellschaft in Leipzig, wie beispiels­weise dem Verein Migration-Entwicklung-Partizipation (MEPa e.V.), der Deutsche-Spanischen Freundschaft e.V., dem naTo e.V., dem WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. oder Haus Steinstraße e.V. zusammen, aber auch mit Kooperationspartnern auf Bundesebene, wie zum Beispiel Ent­wick­lungspolitik Netzwerk Sachsen ENS e.V, und NeMO e.V. Zu unseren Förderern gehören unter anderem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das Land Sachsen, die Stadt Leipzig, das Referat für Integration und Migration der Stadt Leipzig, das Förderprogramm Demokratie Leben, Leipzig Ort der Vielfalt, das Stadtumbaumanagement Leipziger Westen und Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung gGmbH (Projekt Vote D).« (wontanaraleipzig.com/wontanara-leipzig)

(Mitglieder neben anderen)

Lancei Dioubate – Percussion. »Lancei Dioubate bringt nach Leipzig ein[en] neue[n] Schwung in die West­afrikanische Leipziger Musikszene. Nicht nur seine Virtuosität ist zu schätzen, sondern sein pädagogisches Konzept und seine Geduld auch! Mann geht nach 90 min. Unterricht, mit viel [n]eue[m] [W]issen und ein[em] [s]uper Gefühl, nach Hause.« (wontanaraleipzig.com/lancei-dioubate)

Roberto Fratta – Percussion.

Billy Nankouma Konaté – Percussion. »Der 1977 in Conakry/Guinea geborene Sohn des großen Trommel­meisters Famoudou Konaté spielte bereits mit 7 Jahren mit seinem Vater die traditionelle Musik der Malinke. Alles, was er sich wünschte, war, ein großer Djembeföla zu werden, denn seine Liebe galt der Musik. Er folgte seinem Traum und wurde über Jahre auf den traditionellen Festen der Malinke durch seinen Vater ausgebildet. Von 1987 an verbrachte er 2 Jahre im Dorf ›Sangbarala‹, wohin er mit seiner Mutter gegangen war. Hier lernte er viel über die Kultur und vor allem die Musik seines Volkes. Anschließend führte ihn sein Weg zurück nach Conakry, wo er die Ausbildung auf den traditionellen Festen mit seinem Vater fortsetzte. Im 1991 gedrehten Film ›Djembe-Fola‹ von Mamady Keita war er als Musiker dabei, als Mamady und Famoudou zusammentrafen. 1993 rief er das Ballett ›Hamana Sabougnouma‹ ins Leben. Es war ein traditionelles Ballett, dessen Mitglieder Billy auch im Trommeln und Tanzen unterrichtete und das bald auch in den verschiedenen Regionen Guineas auf Tournee ging. Seit Billy 1996 das erste Mal nach Europa gereist ist, ist er regelmäßig wiedergekommen, um Workshops, Kurse und Konzerte in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz, Italien etc. abzuhalten, bis er sich mit seiner Familie 2002 in Marburg niederließ. Hier unterrichtet er auch in ›LaPercussion‹, Zweigstelle des ›TamTam­Mandingue‹. Seit 2005 wohnt er in Dudenhofen in der Pfalz. Dort, wie auch in Speyer, unterrichtet er in fortlaufenden Kursen für verschiedene Niveaus. Im Winter bietet Billy Workshops in Guinea an und reist in sein Dorf. Ab 2008 finden seine Workshops in ›Yembeya‹, einem Viertel in Conakry, wo Billy seine eigene Trommelschule ›Konatekounda‹ errichtet hat, statt. 2002 war Billy als Djembé- und Doundounspieler dabei, als sein Vater Famoudou mit ›Hamana Föli Kan‹ in Europa auf Tournee war. Auch 2004 begleitete er Famoudou mit seinem Ensemble auf Europa- und Japantournée. Billy wirkte an allen CDs seines Vaters mit und brachte 2003 seine erste eigene CD ›Saboule Möyala N’Wölobalou Kobarika‹ heraus. Im Frühjahr 2005 erschien seine zweite CD, ›M’Badakan‹, 2006 folgte die dritte: ›Iniké Papa‹. 2008 brachte er zusammen mit Uschi Billmeier die CD ›Siyara Manden Mansa‹ heraus. Der Erlös aus dem Verkauf dieser CD fließt ausschließlich in sein Kinder­projekt in Guinea: in Yembeya werden die Kinder kostenlos in der traditionellen Musik Guineas unterrichtet. In der Zeit, in der Billy nicht da ist, wird ein Lehrer finanziert, der in Billys Namen und Auftrag tätig ist. Außerdem hat sich Billy 2008 mit einigen Deutschen zusammengetan, um die Schule in Sangbarala zu unterstützen. Nahziel ist der Bau zusätzlicher Schulräume sowie die Finanzierung von zusätzlichen Lehrern, um allen Kindern einen kostenlosen Zugang zu Bildung und somit einer Chance für die Zukunft zu verschaffen. Billy Nankouma Konaté ist einer der bemerkenswertesten Percussionisten seiner Genera­tion, der es versteht, den Menschen auf professionelle Art die Kultur seines Volkes, der Malinke, näherzubringen.« (wontanaraleipzig.com/billy-nankouma-konate)

KONZERT WONTANARÁS AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

Kurse des Kollektives Wontanará

Bilder und Klänge aus dem Kollektiv Wontanará

Kalender der Veranstaltungen des Kollektives Wontanará

Unser Dank gilt Herrn Roberto Fratta für seinen Rat und freundliche Unterstützung unseres Festivalprojektes und Vereines in vielen Fragen.

Samba da Palmeira Pintada

»Bra­silianische Rhythmen aus Leipzig« (palmeira-pintada.net).

»Im Jahr 2002 fanden sich die ersten Leipziger Samba-Begeisterten zu einer Ba­teria zusammen, 2008 wurde der Samba Pintada e.V. gegründet. Inzwischen ist einiges passiert: Leute kamen und gingen, die musikalische Band­breite erweiterte sich, die Umbenennung zu Samba da Palmeira Pintada erfolgte, und wir haben zahlreiche sambastische Auftritte, Parties und Ausflüge erlebt. Mit unseren Rhythmen wollen wir ein wenig brasilianisches Lebens­gefühl in unsere Plagwitzer Probenwände und auf die Straßen Leipzigs bringen. Inzwischen spielen wir ein selbst erarbeitetes Programm aus Rhythmen der Sambaschulen Estacio de Sá und Mocidade, Samba Funk sowie abwechslungs­reichen Breaks und Calls. Außerdem haben wir uns Songs u.a. von Monobloco und Roberta Sá erarbeitet, die von Gesang und Cavaquinho begleitet werden. […] Das sind unsere Sambistas! Eine bunte Truppe Menschen unterschiedlichen Alters mit den verschiedensten Persön­lichkeiten. Was uns eint, ist die Leidenschaft für Samba!« (Ebenda.)

Antje – Chocalho, Surdo.

Berni – Surdo.

Christina – Chocalho, Tamborim.

Heike – Agogô, Caixa, Chocalho.

Helen – Surdo.

Ilka – Agogô.

Jeremy – Caixa.

Jörg – Caixa.

Jolly – Caixa, Repinique.

Karen – Caixa.

Kira – Repinique.

Krischan – Caixa, Repinique, Surdo.

Linda – Surdo.

Lisa – Gesang, Tamborim.

Lisa – Surdo.

Marita – Caixa, Chocalho.

Simon – Caixa.

Stefan – Surdo.

Stéphane – Caixa, Repinique.

Susi – Gesang, Surdo, Tamborim.

Tobi – Caixa, Surdo, Tamborim.

Das Ensemble Samba da Palmeira Pintada eröffnete (nicht im obigen Bilde) unser 1. Interkulturelles Festival Afrika-Fest 1000 Drums am Vormittag des 27. Juli 2019 vor den geöffneten Toren der Kulturfabrik WERK 2 am Leipziger Connewitzer Kreuz mit eigenem Auftritt.

Einladung des Ensembles zu seiner offenen Anfänger- und Instrumentenprobe

facebook.com/SambaPalmeiraPintada

Sam & Reggaemandingband

»Die Sam & Reggae Manding Band ist eine im Jahre 2000 in Dresden for­mierte, nun in Leipzig an­sässige Band. Die unterschiedliche musikalische sowie kultu­relle Herkunft der Musiker drückt sich in einer Mischung von traditionellen Man­ding-Rhythmen Westafrikas und Reggae-Sound aus. Die Band spielt in klassischer Reggae­be­set­zung.« (reggaemanding.de/band.htm)

Karl Blütchen – Schlagzeug.

Abdou »Sam« Jarju. »Bandleader, Koraspieler, Gitarrist, Percussionist, Leadsänger. Sam Jarju stammt aus Gambia, Westafrika. Neben einer guten schulischen Erzie­hung und Aus­bildung zum Tischlerhandwerk war Sam parallel dazu eigentlich schon von früher Kindheit an darauf orientiert, seinen Weg als Musiker einzuschlagen. Der hoch­begabte Junge trommelte mit gleichaltrigen Freunden und agierte später in der Schultheatergruppe als Trommler und Sänger. Mit eiserner Disziplin entwickelte er seine Fähig­keiten soweit, dass er 1999/2000 als Lehrer für Afrikanische Trommel-Percussion und professionelles Singen an der Hoch­schule von Bakau Sanchaba eingestellt wurde. Ab 1992 begann Sam professionell Musik zu machen. Er war Mitglied der Gruppe Super Juffureh Band International, eine der be­liebtesten Live-Bands Gambias und darüber hinaus bekannt aus Rundfunk und Fernsehen. Ausgebildet wurde er von seinem Bruder Mamina Jarju, der als populärer gambischer Musiker bis heute diese Band leitet. Der legendäre Superstar Tatadingding Jobateh nahm Sam unter Vertrag für seine Salam Band. Mit dieser tourte er viel durch westafrikanische Regionen und europäische Län­der. Sam übte und perfek­tio­nierte sich auch in der traditionellen Kunst des Koraspielens. Er lebte mehrere Jahre mit der bekannten Musikerfamilie von Malamini Jobateh. Dank der Unterstützung dieses her­vor­ragenden Lehrers widmete sich Sam intensiv dem Stu­dium der Kora. Zwischen 1994 und 2000 wirkte er an drei CD-Aufnahmen entscheidend im Arrange­ment und in der Ausführung mit, eine Aufnahme entstand in einem Studio in London. Sam ist ein Mann vielfältiger Talente – die meisten Songs komponiert und textet er selbst. Seine musi­kalische Arbeit ist geprägt von einer außergewöhnlichen Vision, die gleichzeitig seine Mission ist: afrikanische Musik und Kultur auch außerhalb Afrikas hörbar und sichtbar zu machen. Im Jahr 2000 kam er nach Deutschland und gründete in der Stadt Dresden die Band Sam & Reg­gae Manding Band.« (reggaemanding.de/index.htm) – siehe auch ROOTSMANDING, JUFFUREH BAND OF SUKUTA IN THE GAMBIA.

Ralf Leonhardt – Bass – siehe auch DOLUS MUTOMBO & BENA KWETU, JALIKEBBA DUO, TRIO, QUARTET, VOLLMONDORCHESTER.

Christian Walter – Keyboard und Saxofon – siehe auch JALIKEBBA KUYATEH QUARTET, MAYAKAN, VOLLMONDORCHESTER.

KONZERT DER SAM & REGGAEMANDINGBAND AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 28. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

Neuere Studio-Aufnahmen der Sam & Reggaemandingband für ein drittes Musikalbum sind im Frühjahr 2020 durch die Beschränkungen der Corona-Pandemie unterbrochen worden, sollen aber bald wieder aufgenommen werden. Wir wünschen den Musiker*innen viel Erfolg.

SAM JARJU UNTERRICHTET neben seiner Tätigkeit als Dolmetscher im Beruf des Musiklehrers interessierte Junge und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene in Workshops und Einzelunterricht im Spiel der 21-saitigen afrikanischen Stegharfe Kora, der Djembeh-Drums und der Gitarre – Kontakt. Er gibt zudem Kurse und Vorträge vor interessierten Schulklassen.

Als Mitglied der Sukuta-Diaspora-Vereinigung organisiert er das jährliche Dembadou-Kultur- und Musikfestival in Sukuta/Gambia, Hilfs- und Entwicklungsprojekte für gambische Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene in Gambia, neben diesem Urlaubs- und Workshop-Reisen in sein Vaterland.

Rootsmanding

»Die Roots Manding Trommel-, Tanz- und Gesangsgruppe sind fünf bis acht Künstler aus Afrika. Ihre mu­si­kalischen Wurzeln liegen im Spiel der tradi­tionellen Rhyth­men und Me­lodien Westafrikas. Wichtigstes Instrument der Gruppe ist die Kora (afrika­nische Harfenlaute), be­gleitet von Trom­mel und Tanz.« (reggaemanding.de/band.htm)

Diehi Tanguy Franck – Doundouns.

Abdou »Sam« Jarju – Gesang & Kora – siehe auch SAM & REGGAEMANDING, JUFFUREH BAND OF SUKUTA IN THE GAMBIA.

Alpha Oulare – Djembeh – siehe auch ALPHA OULARE.

KONZERT DES ENSEMBLES ROOTSMANDING AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG (kurzer Ausschnitt)


Rebellion The Recaller

»Rebellion the Recaller (auch Rebellion Da Recaller oder Re­bellion, eigentlich Bafoday Drammeh oder Bafode Dramé; *1979 in Paris, Frankreich) ist ein gambischer Reggaesänger. Rebellion the Recaller wurde als Sohn westafrikanischer Einwanderer in Frankreich geboren. Ab seinem elften Lebensjahr lebte er in Gambia. Dort war er Mitglied der Band The Inspired Ones, bevor er seine Solokarriere startete. 1997 veröffentlichte er den Titel ›One For One‹, der in seiner Heimat ein großer Erfolg wurde. Sein erstes Album erschien 1999 als Kas­sette und trug den Titel ›Departing From These Days‹. Bei den Gambian Rap Awards 1999 wurde er als bester Solo-Künstler des Landes ausgezeichnet. 2003 kam Rebellion the Recaller nach Deutsch­land. 2004 erschien mit ›We must Rebel‹ seine erste Single in Deutschland. Der Titel war bereits in Gambia auf ›Departing From These Days‹ veröffentlicht worden. Ein von Bobby Digital koproduziertes Album folgte 2008. Darüber hinaus wirkte Rebellion the Recaller auch als Gast­sänger an Platten von D-Flame, Dodo, Phenomden, Mono & Nikitaman und Gentleman mit. Heute lebt er in Berlin. Er ist gläubiger Muslim. Diskografie. 1997: ›One for One‹ (Single), 1999: ›Departing From These Days‹ (Album), 2004: ›We Must Rebel‹ (Single), 2008: ›Grow With Me‹ (Single), 2008: ›Movin On‹ (Album), 2012: ›In This Time‹ (Album).« (de.wikipedia.org/wiki/Rebellion_the_Recaller)

AKTUELLE VIDEO-SPOTS REBELLION THE RECALLERS

Das bisher letzte Konzert Rebellion The Recallers und seines Soundsystems in Leipzig liegt, gerne erinnert, zurück am 6. Dezember 2018 in der Leipziger Feinkost: Club Absturz.

Papa Dula Band

»Die zehnköpfige Papa Dula Band ist seit 2012 mit wechselnder Besetzung aus dem gleichnamigen Kunst- & Kulturlokal der Stadt Halle an der Saale erwachsen. Der entstandene Reggaetypus wird vom Sänger und Bandleader Abdul besser als Boomfire-Reggae bezeichnet. Er steht voll und ganz stimmlich sowie auch tänzerisch hinter der Rhythmik und dem Ausdruck des Sounds. Die Klangfarben der Papa Dula Band entsprechen dem Reggae-, Dub-, Rock- und Jazzspektrum. Diese Musik ist für die gesamte Band mit ihren afrikanischen und deutschen Wurzeln Leidenschaft, Lebensenergie und Inspirationsquelle. Dieser Spirit wird in Verbindung mit ihrem Publikum spürbar. Die Band setzt sich für ein respektvolles gemeinsames Miteinander ein. Überzeugt Euch selbst und lasst Euch vom Vibe mitreißen!!!« (facebook.com/PapaDulaBand)

»The band with eight members from Germany and Africa and the charismatic singer and songwriter Abdul Ratifa plays a mixture of Reggae, Blues and Jazz.« (2018)

Abdul – Gesang, Gitarre.

Adrian – Saxofon.

Dina – Gesang, Gitarre.

Jerry – Drums.

Jonathan – Percussion.

Konrad – Trompete.

Robin – Bass.

Seydou – Percussion.

Stefan – Keyboard.

Ndungu Kina

»Afrikanische Trommel & Tanz«. »Eine afrikanische Trommel-Band aus Leipzig. ›Ndungu Kina‹ kommt aus der Sprache Kiyombe, die im Kongo gesprochen wird, und be­deutet übersetzt ›Trommel und Tanz‹. Denn die Leipziger Band begeistert ihr Publikum mit traditionellen afrikanischen Trommeln, deren Rhythmen, Gesang, Tanz und Show-Einlagen. Mit Freude und Lockerheit vermitteln sie die af­rikanische Mentalität, die bei den Konzerten auf das Publikum überspringt und zum Mit­machen animiert. Die Rhythmen, Lieder und Tänze ha­ben ihren traditio­nellen Ursprung in der Demo­kratischen Republik Kongo (Kongo/Kin­shasa). Hier in den Dörfern des Mayombe-Regenwaldes sind sie Teil des gemein­schaftlichen Lebens und wurden seit vielen Genera­tionen an die Kinder wei­tergegeben. Des­halb werden die meisten Lie­der in der Sprache Kiyombe gesun­gen. Die Band präsentiert sie in farbenfroher Klei­dung und be­gleitet sie auf ori­ginalen Instru­menten wie Djem­be, Congas, Basstrommeln (Doun­dun, Sangba, Kenkeni), Schlitz­trommel, Balafon, Rasseln, Glocke und weiteren traditio­nellen Instrumen­ten. Die Mitglieder von Ndungu Kina stammen aus ver­schiedenen Ländern, wie der Demo­kra­tischen Republik Kongo, Togo, Sene­gal und Haiti. Jeder der Musiker bringt sein Können und seinen eigenen Stil in die Show mit ein. Sobald die gesamte Band auf der Bühne steht, brennt ein abwechslungsreiches Feuerwerk aus Trom­mel­rhythmen, Djembe-Solo, Gesang, Tanz im kongolesischen oder westafrikanischen Stil, Ak­ro­batik und Animation des Publi­kums. Damien Bilondo gründete 2001 die Band Ndun­gu Kina mit dem Ziel, die reiche afrika­nische Kultur für das deutsche Publikum erlebbar zu machen. Aber dies bedeutet für ihn nicht nur die Präsentation seiner Kultur auf der Bühne, son­dern auch das Ausprobieren der Trommeln für alle Interessierten. Mit Leidenschaft vermittelt er die Grundlagen im Spielen der Djembe, der Congas und der Basstrommeln. Dies geschieht in einer kurzen Session nach einem Auftritt, in Workshops oder regelmäßigen Kursen. Damiens Motto lautet ›Die Trommel kennt keine Gren­zen, keine Länder, keine Hautfarbe, die Trom­mel spricht die Sprache des Herzens und ver­bindet die Menschen.‹ [Anmerkung: Wir möchten diesen Sinnspruch auch für unser gemeinsames Festivalprojekt gelten lassen…] So begeistert er die Kin­der im Kindergarten, in der Schule und Ju­gend­liche in Freizeit­einrichtungen gleichermaßen wie Erwachsene, Senioren, Gehörlose und Behin­der­te. Auftritte. Ndungu Kina bietet eine mitrei­ßen­de Show bei verschiedenen Veranstaltungen: in vollständiger Besetzung auf einer großen Bühne oder in kleiner Besetzung bei Festen oder pri­vaten Feiern. Auch eine Kombination von einem Auftritt mit einem Trommelworkshop erfreut sich im­mer großer Beliebtheit beim Publikum. Muini-Sonnenlicht: Damien Bilondo gründete den Verein Muini-Sonnenlicht e.V, um mit Bil­dungs- und sozialen Projekten den Menschen in seiner Heimat Hoffnung auf eine bessere Zu­kunft zu geben. Hier in Deutschland möchte der Verein über das Leben und die Kultur des Kon­go informieren. Auch unterstützt Ndungu Kina den Muini-Son­nenlicht e.V. bei Veranstaltungen und bei Vereinsständen auf Leipzigs Straßen­festen.« (www.ndungukina.de)

Alpha, »Senegal. Alpha ist mit den Rhythmen, Tänzen und Gesängen des Volkes der Malinke aufgewachsen. Als Tänzer und Choreograph arbeitete er in Tanzformationen in Guinea Conacry und Spanien. Sein Engagement beim sene­ga­lesischen Nationalballet führte ihn auf Tournee in viele verschiedene Länder. Alpha präsentiert seine energiege­la­de­nen Tänze in auf­wändig von ihm selbst gefertigten Kostü­men. Außerdem liebt er es, mit dem Publikum zu tanzen und so blitz­schnell ein paar einfache Tanzschritte an alle Beteilig­ten zu vermitteln.« (Ebenda.)

Damien Bilondo, »Kongo. Damien Bilondo sang und trommelte bereits mit acht Jahren im Jugendchor seines Heimat­dorfes im Mayombe-Regenwald und wurde später hier Dirigent. In der Band des Dorfes, die alle sozialen Anlässe wie Feste und Trauerfeiern begleitet, wurde er mit zehn Jahren Congas-Spieler und Leadsänger. Seine Liebe zur Musik begleitete ihn nach Leipzig, wo er seit 2009 als freiberuflicher Musiker und Musiklehrer arbeitet. Auf der Bühne sieht man Damien Bilondo häufig hinter den Congas oder an der Djembe. Als Bandleader übernimmt er den Ge­sang und die Moderation, wobei sein char­manter Umgang mit dem Publikum vielen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.« (Ebenda.)

Jean Claude, »Haiti. Jean Claude ist der Bassist, der an der Basstrommel nicht nur den Grund­rhythmus vorgibt, sondern auch mit singt und schwingt.« (Ebenda.)

Didier Koffi (†), »Togo. Koffi begann seine Ausbildung in Trom­mel, Gesang und Tanz, als er mit sechs Jahren in die traditionelle Musikgruppe seiner Heimatstadt Kpalime eintrat. Später arbeitete er als Trommel­lehrer sowie als Tänzer und Choreo­graph der Gruppe Dagbeneva Kpalime. In der Hauptstadt Lome grün­dete er die Gruppe Kekeli, die er als Musiker und Choreograph leitete. Bei Ndungu Kina ist Koffi der Meister an der Djembe. Er präsentiert furiose Trom­mel­soli und be­gleitet die Solotänzer. Wenn Koffi gemein­sam mit seinem Jugendfreund Mega auf der Bühne steht, fesseln sie das Pub­likum mit lustigen und akro­batischen Show­einlagen.« (Ebenda.) – Didier Koffi (im obigen Foto zweiter von links) starb im Jahr 2020 in Leipzig (!), möge er in Frieden ruhen. Wir vermissen ihn und gedenken seiner.

Mega. »Togo. Mega wuchs in der Stadt Kpalime auf, wo er als Tänzer und Choreograph der Gruppe Dagbeneva Kpalime angehörte. Als Musiker spielt Mega die Bass­trom­meln. Das Publikum liebt ihn aber vor allem für seine spek­takulären Tanz­einlagen mit akrobatischen Elementen.« (Ebenda.)

Damenza Nvioki – Managerin. Kontakt: Schöne­felder Allee 14, D-04347 Leipzig, Telefon +49 (0)341 9003287, +49 (0)176 40395540.

Odjadike, »Kongo. Odjadike begann mit dem Tanzen als Kind in seiner Heimatstadt Kinshasa. Er arbeitete als Mu­siker, Tänzer und Tanzlehrer im Kongo, in Senegal und in Deutschland. In Berlin gründete er seine eigene Formation Ballet-Zebola (www.ballet-zebola.com). Wenn Odjadike in tra­ditionellem Kostüm und aufwendig am ganzen Körper bemalt auf der Bühnen steht, fesselt er sein Publikum mit spektakulären Tanzeinlagen, Mitmach-Tänzen oder einer an­deren Über­raschung aus seinem nicht enden wollenden Ideen für spannende Showeinlagen.« (Ebenda.)

KONZERT DES ENSEMBLES NDUNGU KINAS AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IM INNENHOF DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

ZUM VEREIN MUINI SONNENLICHT

Der Verein gegründet »für die Zukunft der Landbevölkerung in [Damien Biolondos] Heimatregion, der westlichsten Provinz der Demokratischen Republik Kongo«, initiiert und finanziert »Projekte zur Alphabetisierung, schulischen und beruflichen Bildung auf dem Land. […] Durch die Gründung mehrerer Vorschulen möchten wir den Kindern den Schulstart erleichtern. Bei Krankheiten oder finanziellen Notsituationen möchten wir schnell & nachhaltig Hilfe leisten.« (www.muini-sonnenlicht.de)

Mbila Band

»Musik aus Afrika in Dres­den« (mbila.beepworld.de).

»Am 7. Dezember 1996 tra­fen sich einige Mosambikaner in einem Keller in Radebeul, und weil sie Spaß am musizieren hat­ten, wollten sie eine Musikband gründen. Zu Be­ginn hatten sie nur wenige Instrumente und kaum Technik. Sie spielten damals haupt­säch­lich im Studentenclub der Technischen Univer­si­tät Dresden. Von dem Honorar konnten sie nach und nach ihre jetzige Anlage kaufen. Jeder Mu­sik­interessierte war bei ihnen will­kommen. Die verschiedenen Musiker brachten die Band in ih­rem Werdegang voran. In der derzeitigen For­mationspielen sie seit Anfang 2000. Sie sind in Sach­sen wohnende Mosambi­kaner und spielen moderne, afrikanische Titel im Reggae- und Marabenta- Rhyth­mus, welche Joao Malele selbst komponiert, getextet und arangiert hat. Da­bei verwenden sie typische Musik­instrumente der Rock­musik, wie E-Gitarren und Schlagzeug, aber auch traditionelle Instrumente wie die afri­kanische Trommel und die Bongas. Den Text sin­gen sie in ihrem Heimatdialekt, weil sie in ih­rer Muttersprache am besten ihre Gefühle zum Ausdruck bringen können. Mit dem Titel ›Hallo Mama Afrika‹ grüßen sie stellvertretend für alle im Ausland lebenden Afrikaner die Menschen in verschiedensten afrikanischen Ländern, welche auch im Song aufgezählt werden. Oft wissen die Angehörigen im Ausland nicht, wie es den Afri­kanern in Deutschland geht, bzw. diese wissen nicht, ob ihre Familien im fernen Afrika noch ge­sund sind. Sie benannten ihre Band nach ei­nem traditionellen, mosambikanischem Musik­instrument, der Mbila. In portugiesischer Spra­che heißt es Marimba. Es ist wie unser Xylophon aufgebaut, allerdings besteht es aus Klanghöl­zern. Im Frühjahr 2001 produzierten sie ihre erste CD ›Mbila-Band Music from Mocambique – Made in Germany‹ mit neun Titeln. Diese CD kann am Auftrittstag für zehn Euro käuflich er­worben werden. Derzeitig spielt die Band zu grö­ßeren multi­kulturellen Veranstaltungen in ganz Deutschland. Weil den Mosambikanern das Mu­si­zieren Spaß bereitet und das Publikum Freude an fremdklingenden Songs hat, entsteht eine tol­le Stimmung, egal wo sie auftreten.« (mbila.beepworld.de/mbila-band.htm)

Joao Malele – Sänger, Sologitarre, Songwriter.

Sam »Domingos« Manwana – Rhythmusgitarre.

Mike »Mikieee« – Bassgitarre.

Nando – »komischer Vogel«, Leadgitarre.

Ältere Fotografien der Mbila Band aus Dresden

Mayakan

»Ancient beat orchestra« (www.mayakan-band.com).

»Music is necessary. It is in all aspects of our lives. Mayakan understands music in context of the current human situation. This is a challenge. We aim to be thoughtful, creative, and give music that makes you think. True, there are many spiritual elements from different faiths in our music. We believe this is a positive thing which encourages open-mindedness. Instead of trying to appropriate ancient music, we strive to learn from those who pass this through the generations. Indeed there has been critique on this, but we prefer to keep the artistic licence intact.« (Ebenda.)

Nadine Blank – Percussion, Gesang.

Bea Brandt – Percussion.

Shaun Gracie – Percussion, Strings, Gesang – siehe SHAUN GRACIE.

Papa Koffi – Percussion – siehe auch NDUNGU KINA.

Meriem Rwabah – Percussion, Gesang.

Sigi Sachs – Drumset, Gesang.

Kubo Smida – Percussion.

Thomas Tyler-Williams – Percussion, Strings, Gesang.

Mauricio Vivas – Percussion, Strings, Wind.

Christian Walter – Percussion, Strings, Wind – siehe auch JALIKEBBA KUYATEH QUARTET, SAM & REGGAEMANDINGBANDVOLLMONDORCHESTER.

KONZERT MAYAKANS AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 28. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

Das erste, im Ende des Jahres 2018 als CD erschienene Album Mayakans »Mutul« kann auch digital erworben werden über mayakan.bandcamp.com. Bitte unterstützen Sie die Künstler in ihrem Vorhaben.

madamtamtam*

»Wir sind 14 Frauen. Unsere Begeisterung für westafrikanische Tanz- und Trommelmusik hat uns zusammengebracht. Wir spielen auf Djembes und Doundouns und tanzen dazu – einige von uns seit mehr als 15 Jahren, andere haben ihre Leidenschaft dafür gerade erst entdeckt. Und es macht uns Spaß unsere Freude und Leidenschaft für diese Musik mit anderen zu teilen, in Form von Auftritten oder Workshops für alle Menschen, die sich von der Energie und Lebensfreude dieser Musik anstecken lassen wollen.« (facebook.com/Madamtamtam-Tanz-und-Trommelmusik-2241616682817669)

»Tanz und Percussion aus Westafrika! Die Tänzerinnen von madam­tamtam* verbinden Dance & Drums – sie tanzen und spielen gleichzeitig auf der Doundoun, einer west­afrikanischen Trommel.« (www.leipzigerfrauenfestival.de/programm/kuenstlerinnen)

KONZERT UND BALLETT DES ENSEMBLES MADAMTAMTAM* AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN AFRIKA-FESTIVAL 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 LEIPZIG

Lanaya

»Moderne Mandingmusik & Tanz aus Burkina Faso« (lanaya-denou.de).

»Workshops: Percussion, Ba­la­fon, N’goni (westafrikanische Harfe), Tanz. Lanaya (Vertrauen) gewann 2013 zwei Aus­zeichnun­gen: 1. Preis: Sharq Taronalari, Inter­nationa­ler Wettbewerb in Usbekistan von UNESCO[,] und den Creole Preis Berlin-Bran­denburg. Alle Musiker stammen aus Burkina Faso, Westafrika und können aus dem reichen Kultur- und Musik­erbe des dort ansässigen Vol­kes der Manding schöpfen. Sie haben einen tie­fen kulturellen und musikalischen Hinter­grund, der einen ganz eige­nen Sound schafft. Sie spielen weltbekannte, kraft­volle und furiose Rhyth­men, Lieder und Tänze der Manding-Völ­ker: Bobo, Bissa und Siamou, die an den Gren­zen zu Mali, Ghana und Elfenbeinküste sind. Dement­spre­chend kommen hier Musik-Instru­mente zusam­men, die in den jeweiligen Regionen sonst nicht zusammen spielen! Das gesamte Re­pertoire wur­de mit modernen Stil-Elementen arrangiert. Hier­bei schaffen Sie immer wieder, mit harmo­nisch groovenden Melodien und rhyth­mischen Improvisationen ein ganz neues Licht auf teil­weise uralte, leise oder kraftvolle, traurige oder fröhliche Volksweisen zu werfen. Die Musike­rInnen und TänzerInnen schaffen es durch ihre Professionalität und ihre originelle Art das Pub­likum zu über­zeugen und zu begeis­tern. Debut­album ›Bobo-Dioulasso‹ 11/2017 by AHOI-tunes[.] Abdoul Aziz Sinka ist Co-Pro­duzent von Festico in Bobo-Dioulasso«. (Ebenda.)

»Vita. 2018 22. Januar – 5. Februar Ko-Pro­duzent ›Kre­a­tive Brücke mit Burkina Fa­so‹ beim Festival Festico in Bobo-Diou­lasso, 2017 Debutalbum ›Bobo-Dioulasso‹ by AHOI-tunes, Kenako, Afrikafestival, Kon­zert­sommer-Ber­lin, Manawana! Kulturtage Bur­kina Faso, Burg Klem­pe­now, 2016 Masa-Festival, Elfenbeinküste, Rudolstadt Festival ›Arche Noah‹ Workshop + Konzert, Karneval der Kulturen, Farafina, Berlin, Woka-Kuma Festival III., Berlin – Produzent, Moskau–Berlin: 25. Jubiläum Städte­partner­schaft, 2015 KosmosTage, Radialsystem Berlin, Fol­klo­rum, Kulturinsel, India Dance Days, Hamburg, Konzert bei Antonio Amadeus Preisverleihung, Afrika Kultur­tage, Nürnberg, 2014 Kenako Afrikafestival, Creole bundesweite Nominie­rung, Rudolstadt Festival, Int. Sym­posium on Cultural Diplomacy in Africa, Vive L’Afrique Afrika­festi­val, Transvocale, Frankfurt/Oder, Woka Kuma Festi­val II., Berlin – Produzent, Festico Festival de Danse et Musique Colsama, 2013 Karneval der Kulturen, Farafina, Woka Kuma Festival I., Berlin – Pro­duzent, Sharq Taro­nalari, Uzbekistan – 1. Preis, Jazzsommer Berlin, Berg­mann-Festival, Festival ›La Ghi­ronda‹, Italien, Creole Preis, Berlin-Branden­burg, 2012 African Festival, Kemp­ten, 2011 African Caribe Festival, Aschaffen­burg, Cul­ture Night, Lublin (Poland), 2010 Afrika Festi­val, Reutlingen, Afrika Kultur Tage, Forch­heim, 2009 Afrika Kultur Tage, Forch­heim, 2008 See Festival in Klaipeda (Litauen)« (lanaya-denou.de/vita).

Aicha Camara – Tanz.

Jeff Chappah – Bass (Stand-by).

Adama Dembéle – Djembe, Ngoni, Gesang. »In Bobo Dioulasso (Burkina Faso) in eine Griot-Familie geboren, mit sechs Jahren lernte er mit Percussion, Gesang und Ngoni von seinem Vater und der Familie, mit sieben entdeckte er den Tanz in der Schulgruppe und wurde während drei Jahren ein festes Mitglied (die Gruppe machte auch bei regionalen Wettbewer­ben mit), mit zehn Jahren begann die Zusammenarbeit mit dem italienischen Verein ›Toubabou‹, sein Vater war der Lehrer, er tanzte und spielte Percussion, mit 15 war er der Sänger der Band ›Bensoba‹. Seit dem 15. Lebensjahr hat er in der Gruppe seines Vaters auf all den vielfältigen traditionellen Festen, Hochzeiten, Beerdigungen als ›Berufsmusiker‹ gespielt, er kennt viele Traditionen und spielte in vielen Städten und Dörfern in und außerhalb von Burkina Faso, außerdem war er regelmäßig auf Festivals wie SNC (semaine nationale de la culture) als Musiker tätig, mit 20 begann er eigene Texte zu schreiben und als Reggae-Artist Aufnahmen zu machen und Konzert zu spielen. 2003 erste Reise nach Europa mit der Gruppe ›Bensoba‹ in Italien. 2006/2007 nahm er am ‹Som­met de la francophonie› in Burkina Faso teil, dort war er einer von 400 Percussionisten, die unter der Leitung des Djem­be-Meisters Adama Dramé spielten. 2009 zweite Reise nach Europa, als Musiklehrer bereiste er Belgien, Holland und Italien, organisiert von dem belgischen Verein ›Natan‹, daraufhin längerer Aufenthalt in Europa
mit Folgeaufträgen als Musiker und als Musiklehrer. Seit 2014 lebt und arbeitet er in Deutschland, Berlin« (lanaya-denou.de/musikerinnen).

Massa Dembéle – Balafon, Djembé, Ngoni, Gesang.

Daouda Diabaté. »Djembefola & Tänzer (traditio­nell & zeitgenössisch), geboren in Burkina Faso, startete sei­ne Karrie­re mit Badeya, Parissi Foronto, Adam Drame und Katou­ma, 2011 kam er auf den 2.Platz der ‹Joué Dance› mit ›Dancing Baobab‹ in der Schweiz. Seit 2013 Zusammenarbeit mit Italienischer Tänzerin Chiara Marionelli« (ebenda).

Moumouni Diarra – Balafon, Bara, Djembe, Ngo­ni, Doundoun [Stand-by]. »Geboren in Burkina Faso in eine Griot Familie und früh musikalisch gefördert. Spielte u.a. mit ‹Parissi Troupe› unter der Leitung von Harouna Dembele. 2012 bis 2016 in Spanien und gründete sein ›Trio Malinke‹, die mit den Bands La Luna De Africa, ›Kunta Kinte‹ und ›Walaba‹ zu­sammen­arbeitet. Spielt auch in ›Afromandingo‹ und ›Kanufoly‹. Er tourte in Belgien, Frank­reich (Choum Kunstfest), Schweiz, Dänemark (Orquestra HA).« (Ebenda.)

Ndiaga Diop – Percussion.

Arcadius Divadi – Bass (Stand-by). »Er spielte [mit] Papa Wemba, Monique Sikka, Nayan Kabel, Lionel Loueke, Gilles Rennes und Hervé Mecheny aus Paris sowie mit Mar­ga­ret Pikes (Roy Hart Theatre) aus London. Er war jahre­lang regelmäßig in den Jazz-Clubs von Lomé, Cotonou und Accra zu hören mit breitem Repertoire.« (Ebenda.)

Daniel Lorenz – Violine (Stand-by).

Badou Mbaye – Djembe, Gesang (Stand-by).

Louis Sanou – Balafon, Djembé, Ngoni, Gesang.

Abdoul Aziz Sinka – Djembe, Doundoun, Gesang. »Band-Leader. Er wurde in Bobo-Dioulasso in Burkina Faso geboren. Sehr früh lernte er bei einer Griot-Familie das Sin­gen und die Musik. In mehreren westafrikanischen Ländern traf er auf andere Kulturen und Traditionen und vertiefte seine Musikkenntnisse in Djembe, Doun, Talking Drum, Kalebasse sowie N’goni. Seit 2002 ist er in Deutschland und gründet Lanaya mit seinem Bruder Ibrahim, um die Kultur seiner Heimat zu vermitteln. Die Band modernisiert und be­reichert mit Stilelementen die reiche Manding-Kultur, sie kreieren ihr eigenes Musik Genre. So erwarb sich die Band einen besonderen Ruf in der deutschen Multikulti-Musik­szene. 2005 spielte er als erster afrikanischer Künstler bei dem UNESCO Festival Sharq Taronalari in Usbekistan. Als Perkussionist in Interkunst e.V., einem Projekt gegen Gewalt und Rassismus (an Schulen und Jugend-Gefängnissen), tourt er durch Deutschland. Seit 2006 tritt Aziz regelmäßig in der House-Szene von Litauen mit DJ Avieras auf. Die Formation Trio Djekafo tourte 2008 durch Deutschland und die Schweiz. 2008 leitete er Musik-Workshops an der Oneaka Dance Company in Charlotte, North Caro­lina/USA. 2009 initiierte er das Projekt: Ben Kady (Frieden ist gut). Das En­semble präsentiert sich in seiner außer­gewöhn­lichen sozialen, kulturellen und musikalischen Vielfalt. Offenheit, Toleranz, Mut und Talent sind die Schlüssel dieses erfolg­reichen Pro­jektes, das Aziz jedes Jahr in Berlin etablieren will. In Berlin tritt Aziz solo oder mit seinen Musikern bei hoch­rangigen Veranstaltungen auf: Eröffnung des afrikanischen Film­festi­vals AfriKamera oder der Leicht­athletik­weltmeister­schaft 2009 (IAAF), sowie auf der Fanmeile der Fußball­welt­meis­ter­schaft 2006. Im September 2009 strahlte der Fernseh­sen­der ARTE das Dokumentarprojekt ›24 Stunden Berlin‹ aus, in welchem Aziz Sinka einer der Hauptprotagonisten einen Tag durch seinen Alltag als Musiker begleitet wird. Seit 2013 produziert er das Woka Kuma Festival in Berlin, in Part­nerschaft mit FESTICO Festival de Danse et Musique Tra­ditionelle De Colsama in Burkina Faso.« (Ebenda.)

Ibrahim Sinka – Bara (Calabash), Djembe, Tanz, Gesang.

Das erste Album Lanayas, »Bobo-Dioulasso. Moderne Manding Musik aus Burkina Faso«, erschien 2017 auf dem Label Ahoi-tunes und beinhaltet diese Stücke: »›Ben‹ (Frieden: Zur Erhaltung der Völkerverständigung und Toleranz für alle Religionen) – ›Lombalia‹ (Unverständnis: Die Leute, die nicht gebildet sind, sollen von allen Menschen unterstützt werden!) – ›Ambiance‹ (Stimmung: Hommage an alle Percussion-Spieler*innen) – ›Faso Barka‹ (Dank ans Vaterland: Danke an alle Frauen, Männer, Kinder, die helfen das Land zu verbessern) – ›Pedaler‹ (Fahrrad fahren ist bei der Hitze nervig, die Sonne knallt, der Schweiß trieft, die Puste ist aus) – ›Magni‹ (Das Ende: Ein schlechtes Ende ist nicht gut, wir wollen nicht traurig sein! Hommage an alle Artists) – ›Tounga‹ (Abenteuer: Abenteurer: vergiß die Herkunft nicht! Geh zurück zu den Wurzeln und ehre die Ahnen) – ›Ambe Kafo‹ (Lass uns zusammen grooven, Musik spielen, feiern – das ist das Beste) – ›Sontan‹ (Feeling: Egal wer du bist: Sei offen zu allen, und Du bekommst ein gutes Gefühl der Leute zurück) – ›Bobo-Dioulasso‹ (Die Kulturhauptstadt und Business-Town von Burkina Faso – Wir lieben Dich!)« (ahoi-tunes.de/lanaya-bobo-dioulasso).

Sarr Kairaba

»Trommler in Spanien, Japan, Kanada und weltweit sowie Natinalballett Sene­gal 1978 bis heute. Trommler im Nationalballett Senegal. Ausbildung Lycee Lamine Gueye. Dakar Heimatort. Leipzig [a]ktueller Wohnort.« (facebook.com/sarr.kairaba)

»Sarr Kairaba ist ein Musiker mit senegalesischen Wurzeln. Als traditioneller westafrikanischer Trommler hat er, unter seinem Künstlernamen Djémbéfola [Meister der Trommel], bereits Auftritte in der ganzen Welt absolviert und ist nun schon seit mehreren Jahren auf deutschen Bühnen unterwegs. Er ist bekannt dafür, Feiern und Festlichkeiten mit seiner unnachahmlichen Art, seinem intensiven Spiel stets ein exotisches Flair zu verleihen und ist somit Garant für Party Feeling pur. Nebenbei veranstaltet er auch Workshops, gibt Djembé-Unterricht und ist auch kompetenter Ansprechpartner für Djembés aller Art. Zu erreichen ist er direkt unter Telefon: 0176 / 20 57 55 03, gerne leiten wir Ihre Anfragen auch weiter.

Sarr Kairaba is a musician with Senegalese roots. As a traditional West African drummer he is wellknown under his artist name Djémbéfola. He already had successful appearances in nearly the whole world and is now at home on German stages for quite a few years. He is through his imitable play a guarantor for an exotic feel available for your celebrations and festivenesses. Beside that he organizes also Workshops, gives Djembé instructions and might be your competent partner for Djembés of all kind. If you have a question or you will get in touch with him, we forward your requests.« (Agenturtext).

Jalikebba Kuyateh

»Sin­ger, Kora Player, Songwriter« (jalikebba.com).

»Jalikebba Kuya­teh ist ein dynamischer Koraspieler und Sänger aus Gam­bia. Er gehört zu der ethnischen Gruppe der Man­dinka und wuchs in einer traditionellen Griot­familie auf. Seine Konzert­tätigkeit führt ihn regel­mäßig in viele Län­der Europas. Jalikebba hat mehrere CDs produziert und seine Lieder belegten mehrfach die ›top of the charts‹ in Gambia.« (Ebenda.)

»Jalikebba Kuyateh is a dynamic Afro-Manding kora musician, singer and composer from The Gambia. Born into a Griot family, he started play­ing the kora at the age of six under the guidance of his father and has been playing the kora ever since. Kuyateh is a famous griot family name. For many years Jalikebba was the lead performer at the Tanji Village Museum and played with many groups in Africa until forming his own band, the Sutura Band. Jalikebba and the Sutura Band perform throughout The Gambia and also Senegal at festivals, cultural events and tourist venues. With his fu­sion of traditional and modern African music, Jali­kebba brings the joyful, progressive sounds of his kora to the world. He tours Europe once a year, giving work­shops and concerts as an ambassador of Gambian music. He has released eight albums to date. Two of them – ›Naf­fulo‹ and ›Janfalla‹ – recently hit the market, while another album – ›Gambia Musolou‹ (Gambia Women) – is due for release in June 2015. Jalikebba is also a member of the famous Kora Kings, who started during the 90s. Jalikebba along with Tatadindin Jobarteh, Pa Bobo Jobarteh and Lamin Saho are known for bringing Afro-Manding, a pop-oriented music derived from the traditional music of the ancient Manding Empire, to worldwide audiences.« (www.musicinafrica.net/directory/jalikebba-kuyateh-sutura-band)

»Das Leipziger ›Jalikebba Trio‹ / ›Afrikora‹ sind gegenwärtig Jalikebba (Kora und Gesang), Ralf Leonhardt (Bassgitarre) und Kay Rost (Percussion); Jalikebba & Friends vereint das Trio mit weiteren Instrumentalisten, wie Christian Walter (Saxophon und Keyboards), Percussionisten und Sängern.« (wontanaraleipzig.com/uber-jalikebba-kuyateh)

JALIKEBBA & FRIENDS IN LEIPZIG (Afrikora, Jalikebba Duo, Jalikebba Trio, Jalikebba Kuyateh Quartet) sind, neben weiteren Gastmusiker*innen:

Jali Kebba Kuyateh – Kora, Gesang.

Ralf Leonhardt – Bass – siehe auch DOLUS MUTOMBO & BENA KWETU, SAM & REGGAEMANDINGBAND, VOLLMONDORCHESTER.

Kay Rost – Percussion – siehe auch VOLLMONDORCHESTER.

Christian Walter – Keyboards, Saxofon, Akkordeon – siehe auch MAYAKAN, SAM & REGGAEMANDINGBANDVOLLMONDORCHESTER.

AUS DEN KONZERTEN JALIKEBBA & FRIENDS’ / WONTANARÁ & JALIKEBBA AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. UND AM 28. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 IN LEIPZIG

AUCH IN LEIPZIG UNTERRICHTET DER MUSIKLEHRER Jalikebba Kuyateh im Spiel der 21-saitigen afrikanischen Stegharfe Kora und dem der westafrikanischen Djembeh-Trommel. Nähere Informationen erhalten Sie von ihm auf Anfrage sowie über das Leipziger Kollektiv Wontanará.

Jah Hero

»After many years of playing in bands and in collaboration with other musi­cians, Jah Hero finally released his highly anticipated debut solo album ›Chants of Freedom‹ on the 16th of March 2016. Recorded in Berlin, where the artist now resides, this album is packed with internatio­nal influences, and describes a courageous journey of a compelling African artist. With an eclectic mix of Roots Reggae meets World-Beat, this album is definitely a milestone in the Gam­bian’s music path thus far, and marks a promising beginning to a successful solo career. The lyrical content is a refreshing balance of political, romantic and Rastafarian views, which makes this album interesting, and meaningful. Although predominately Reggae, one can feel Jah Hero’s African influence through­out the entire album. He has found a brilliant way of incorporating Jah Hero Chants of Freedom Final Artwork BACKAfrican elements and themes into his well-composed Reg­gae beats, and has created a significant and unique album that is not to be missed. One track that definitely stands out is the Dancehall song ›Burn Down Rome‹ at the end of the album. Albeit Dancehall, it is not your regular track with lyrics one would expect. On the contrary, Jah Hero shows that he is a truly versatile artist, who can portray his message of unity amongst all, and bring out the African vibes that he is clearly proud of, no matter the genre. Welcome Jah Hero, we salute you for this engaging, and impressive piece of work!« (jahhero.com)

»Born Joseph Mendy on the 20th of July 1980, Jah Hero grew up in The Gambia, where he started off as a DJ, and later formed The Roots Bongo Band with fellow Gambian musicians. In 2009 he moved to London, where he began learning sound engineering, and recorded an album for the band. The first single ›Leaders of Tomorrow‹ written, and performed by Jah Hero was played on BBC 1 Radio introducing his music in the UK. In the summer of 2012 he temporarily moved to The Gambia together with fellow band singer Nina Beste, to promote the band’s album and to go on a national tour. During his time in The Gambia, Jah Hero appeared on several local TV shows such as ›Starline‹, ›Fatou Show‹, and ›Banjul Night Live‹. He gave interviews, and press conferences about his journey, and the band on local radio shows and for newspapers, and he co-hosted the radio programme ›Around The World With Nina‹ on Paradise FM. He also played for several Charity Organizations, including Open The Gate, to support the education of Gambian youth. Having a German lead singer – Nina Beste – in the band, their message of unity, and respect amongst each other, was one of their greatest missions. Jah Hero has since kept this mission, and message in his music, and even features Nina Beste on several songs of his album, as well as collaborating on making Pop songs into Reggae covers. In 2014 Jah Hero left the band, and moved to Berlin, Germany, where he has been recording his debut solo album. His first single ›Rise‹ was released online by his management / indie label ›Manjago Vibrations‹ in September 2015. He performed with a live band at Reggae shows in Berlin, and across Germany, and plays gigs with the Solid Vibrations Band from Berlin. Solid Vibrations is an international Reggae Band based in Berlin. The band was formed by Jah Hero & Gold-E Locks in 2015, and is currently backing artistes such as Chuck Fenda. In March 2016 Jah Hero embarked on his first Europe Tour as the opening act for Reggae Legend ›Chuck Fenda‹, including several live band shows backed by his band ›Solid Vibrations‹. His first solo album ›Chants of Freedom‹ was released on the 16th of March 2016, and has since been well received by his fans and the Reggae Scene internationally, with airplay all around the globe.« (observer4235.rssing.com/chan-60036278/latest.php)

JAH HEROS KONZERT AUF DEM 1. INTERKULTURELLEN FESTIVAL AFRIKA-FEST 1000 DRUMS AM 27. JULI 2019 IN HALLE D DER KULTURFABRIK WERK 2 ist von Tontechniker*innen unseres Vereines und des Kulturfabrik WERK 2 e.V. in seinen Mikrofon-Gesangsspuren aufgezeichnet worden, die Aufnahmen bedürfen jedoch, ebenso wie die Konzertaufzeichnungen Noma Nkwalis und Bala Ranks’ vom selben Festivaltag noch der Ergänzung um die Begleitspuren seines Bühnen-Soundsystems, um hier angemessen wiedergegeben werden zu können.

facebook.com/jahheromusic

Mélissa Hié

« [S]oliste djembé/sabar/balafon (Bordeaux). Per­cussion­niste et danseuse, elle est une des musiciennes au féminin du groupe Benkadi de Bordeaux. Formée à l’âge de neuf ans par son père aux instruments traditionnels tels que le balafon et le barra, c’est au djembé que Mé­lissa s’est révélée. Elle intègre alors plusieurs formations de genres différents en tant que percussionniste. Passant de la pop à l’électro, elle affectionne ces mélanges inattendus. Elle travaille également d’autres percussions (congas) afin d’enrichir son jeu. Influencée par les diffé­rentes techniques de ces instruments, elle développe une approche mélodique de la percussion pour le plus grand plaisir de ses auditeurs. » (www.doussouyelen.com/les-artistes)

»Workshops und Konzert mit Mélissa Hié[,] dem Shoo­ting Star der internationalen Djembeszene! Mélissa Hié spielt wie eine junge Göttin! Dynamisch, kraftvoll, ra­sant, voller Leichtigkeit und mit einem wundervollen glasklaren Djembesound. Das ist einfach nur ›Wow‹! Und ich freue mich sehr, dass ich sie für diese Workshops und das Konzert gewinnen konnte trotz ihrem vollen Terminkalender, denn in den kom­menden Jahren wird sie viel auf Tournee gehen. Mélissa ist aufgewachsen in Bordeaux und ihre musikalische Laufbahn begann im zarten Alter von sechs Jahren. Ihr Vater, Adam Hié, ein Musiker aus Burkina Faso lehrte sie und ihre Geschwister Ophélia und Belli die westafrikanische Musiktradition. 2015 be­schlossen Mélissa, Ophélia und Belli das traditionelle Feld um neue Klänge zu erweitern und grün­deten das Trio ›Benkadi‹. Das Be­sondere bei diesen Workshops wird sein, dass Belli Hié die Work­shops mit dem Balafon (afrika­nisches Xylophon) begleitet. Das Balafon, zugleich melodisch und percussiv, bietet die Möglichkeit, sich der Djembe aus einem anderen Blickwinkel heraus zu nähern. Das wird spannend.« (www.karin-graf.com/workshops-melissa-hie)

facebook.com/melissa.hie.7

Shaun Gracie

»Shaun Gracie hat 25 Jahre bei verschiedenen Meistern (Yamoussa Camara, Alisco Diabate u.a.) in USA und Guinea gelernt und war Percussionist in verschiedenen Ensembles. Seit 2000 lebt er in Deutschland und hat Ashé Outou und Mayakan in Leipzig gegründet. Shaun unterrichtet westafrikanisches Trommeln, Kultur und Geschichte und Tanzbegleitung.« (www.dunyaio.com/kursleiter-innen/shaun)

de.linkedin.com/in/shaun-gracie-22607717

AM ERSTEN TAG DES 1. INTERKULTURELLEN FESTIVALS AFRIKA-FEST 1000 DRUMS am 27. Juli 2019 gestaltete Shaun Gracie am frühen Nachmittag als Teil des Festivalprogrammes kostenlose Percussionkurse für Kinder und ihre Eltern in Halle D der Kulturfabrik WERK 2.

Siehe auch MANDINGKORA BAND und MAYAKAN.

Capoeira Leipzig Ginga de Corpo

»Gruppe Ginga de Corpo existiert in Leipzig seit über zehn Jahren, inspiriert und geleitet von Mestre Will. Wir schätzen eine Mischung aus traditio­nellen und modernen Capoeira-Aspekten und verstehen uns als eine Community, die durch Zusam­men­arbeit ihre Begeisterung in Capoeira findet. In Brasilien geboren, erhob sich Capoeira im Laufe mehrerer Jahrhunderte zum brasilianischen Kulturgut und ist mittlerweile auf dem gesamten Glo­bus zu finden.« (capoeira-leipzig.de/gruppe.html)

facebook.com/capoeiraleipzig

Prospekt mit Künstler*innen-Informationen für das 1. Interkulturelle Festival Afrika-Fest 1000 Drums vom 21. März / 2. April 2019

Nachfolgend ein achtseitiges Programmheft für das 2019-er Festival im Stand vom März und April 2019, mit Informationen zu den Künstler*innen, Ensembles und Bands Capoeira Leipzig Ginga de Corpo, African Brothers Akrobaten, Bouba Diakité, Dolus Mutombo & Bena Kwetu, Sam & Reggaemanding Band, Jalikebba, Leyenda Latina, Mélissa Hié, Rebellion The Recaller, Ndnungu Kina, Rootsmanding, Lanaya, Mayakan.

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Einladung an afrikanische Vereine, Organisationen, Interessenvertretungen, Unternehmen und Einzelpersonen

Wir suchen Zusammenarbeit und laden afrikanische Vereine und Organisationen, Unternehmen, afrikabezogene Hilfsprojekte, einzelne Interessierte ein, am 2. Interkulturellen Afrika-Festival 1000 Drums interim 2020: Streaming Festival 1000 Drum, darin der Erarbeitung von Inhalten, Redaktion und Realisation, mitzuwirken. Allen Mitwirkenden soll ein Forum für die Darstellung der eigenen Person, Arbeit, Ziele und Tätigkeiten öffentlichkeitswirksam entstehen. Sie werden in Wort und Bild ausgewiesen ebenso wie Sponsoren des von unseren Vereinigungen hauptsächlich in ehrenamtlicher Tätigkeit bestrittenen Vorhabens.

Im voraus vielen herzlichen Dank für Ihre Nachricht!

Informationen zu Künstler*innen, Ensembles und Bands des 1. und 2. Interkulturellen Afrika-Festivals 1000 Drums, vom 31. Januar 2020

Eine achtseitige Zusammenstellung aus Internetquellen der und über die Künstler*innen und Ensembles/Bands Capoeira Leipzig Ginga de Corpo, Shaun Gracie, Mélissa Hié, Jah Hero, Jalikebba Kuyateh, Sarr Kairaba, Lanaya, madamtamtam, Mayakan, Mbila Band, Ndungu Kina, Papa Dula Band, Rebellion The Recaller, Rootsmanding, Sam & Reggaemanding, Samba da Palmeira Pintada, Wontanará Ensemble hier:

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Programmentwurf für das 2. Interkulturelle Afrika-Festival 1000 Drums am 7. und 8. August 2020 in Leipzig vom 19. Februar 2020 und Einladung zur Mitwirkung für Händler*innen (vor-Corona)

Diese Programmplanung und die Einladung an Händler*innen für den erhofften Afrikanischen Basar zum 2. Interkulturellen Afrika-Festival 1000 Drums im Jahr 2020 noch aus dem Februar 2020 mussten den Quarantänebestimmungen der Corona-Krise geschuldet einstweilen aufgegeben werden.

Kinderhilfsprojekt GamKids: on-line spenden, Sachspenden, Schulpatenschaften für gambische Kinder und Jugendliche

Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung.

Created with GIMP

Besuchen Sie bitte unsere Seite auf dem Spendenportal GoFundMe.com mit ausführlicheren Bemerkungen zum Hilfsprojekt für Not leidende gambische Kinder in den Ortschaften Sukuta und Brikama/Bafuloto, einer Möglichkeit online zu spenden und weiterführenden Verweisen zum Thema.

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Anmeldeformular für Musiker*innen, Ensembles und Bands zur Mitwirkung am 2. Interkulturellen Afrika-Festival 2020: Streamingfestival 1000 Drums im September 2020

Ankündigung des 1. Interkulturellen Festivals Afrika-Fest 1000 Drums auf der Homepage des Vereines im Juli 2019

Wir danken dem Internet Archive und seiner Wayback Machine diese Wiedergabe des Inhaltes von unserer kleinen Vereins-Homepage www.yilp.de vom 13. Juli 2019, nachfolgend als Bild dargestellt. Gesondert ergingen schriftliche Vorankündigungen, Einladungen, Bitten um Berücksichtigung in elektronischen wie gedruckten Veranstaltungsanzeigen.

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Programmvorankündigung für das Festival 2020 vom Februar 2020 (vor-Corona)

Ursprünglich für das diesjährige 2. Interkulturelle Afrika-Festival 1000 Drums in Leipzig, vor Ausbruch der Corona-Krise, waren folgende Künstler*innen und Ensembles, Bands für das zweitägige Festivalprogramm an einem öffentlichen Platz in der Leipziger Innenstadt vorgesehen gewesen:

(Februar 2020)

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Aus Förderanträgen für das Interkulturelle Afrika-Festival 1000 Drums im Jahr 2020

18. November 2019

Projektziele, geplante Aktivitäten, Anzahl der Aktiven im Projekt, erwartete Ergebnisse. Die Akzeptanz afrikanischer Bürger*innen in Leipzig und Sachsen soll durch ein Interkulturelles Festival, in dem neue Perspektiven des Kontinents Afrika aufgezeigt werden, gestärkt und noch bestehende Klischees und Stereotypen über Afrika hin zur Weltoffenheit verändert werden. Wir möchten Leipziger*innen und überregionale Gäste zu einer gemeinsamen Ver­anstaltung nach Leipzig zum Musizieren, zu Konzerten und Workshops einladen und damit Künstler*innen und Gästen, Besucher*innen ein nichtkommerzielles Forum der Begegnung ermöglichen. Neben erneut kostenlosen Konzerten afrikanischer Musik-Ensembles und Einzel­künstler*innen, kostenlosen Percussionworkshops für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, Tanz und Basar werden bebilderte Vorträge, Lichtschauen und Gesprächsforen ge­staltet, Informationsstände von Vereinen und Organisationen/Ämtern gehalten, dabei Ort zum Verweilen und zur Begegnung für einen Tag geschaffen. Unser Verein kooperiert in diesem Vorhaben mit anderen Kulturträgern und Vereinen der Stadt und der Bundesrepublik, einzelnen Bürger*innen, so dass eine Anzahl von über 60 Veranstaltenden aktiv am Projekt beteiligt sein wird. Zudem besteht in der Vorbereitung (Vorveranstaltungen werden son­dieren), in den Workshops des Festivals und seinem Interaktiven Gemeinschaftskonzert eine Einladung an alle Gäste und Besucher*innen zur Mitwirkung und Beteiligung. Demokratische Kultur, Austausch und Partizipation können demonstriert und Akzeptanz gefördert werden. Dem Kulturwesen der Stadt Leipzig und Sachsens soll ein Fest friedlicher Begegnung gestiftet werden bei Genres kombinierender Musik, Verständnis, Information, in Aufklärung und Nächstenliebe. Langfristig möchten wir ein nichtkommerzielles internationales Kulturfestival internationaler und länger wirkender Bedeutung etablieren.

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Vorabinformation zum 2. Interkulturellen Afrika-Festival „1000 Drums“ am 7./8. August 2020 in Leipzig

16. Februar 2020

Die bestehende Akzeptanz afrikanischer Bürger*innen in Leipzig und Sachsen möchte durch ein Interkulturelles Afrika-Festival, in dem neue Perspektiven des Kontinents aufgezeigt wer­den, gestärkt und noch bestehende Klischees und Stereotypen über Afrika hin zur Welt­offenheit verändert werden, weshalb die Veranstalter des Interkulturellen Festivals Leipzi­ger*innen und überregionale Gäste zu einer Veranstaltung nach Leipzig zum Musizieren, zu Konzerten und Workshops einladen, dabei Künstler*innen und Gästen, Besucher*innen eintrittspreisfrei Begegnung ermöglichen. Neben nur kostenlosen Konzerten afrikanischer Mu­siker*innen und Ensembles, kostenlosen Percussionworkshops für Erwachsene, Jugend­liche und Kinder, neben Tanz und einem Basar sollen bebilderte Vorträge, Lichtbildschauen und Gesprächsforen stattfinden, Informationsstände Vereinen, Organisationen, Ämtern er­möglicht, dabei zweitägig Orte zum Verweilen und zur Begegnung geschaffen werden.

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Zur Neukonzeption des Interkulturellen Afrika-Festivals 1000 Drums interim im Jahr 2020

29. April 2020

Gemäß der von uns anerkannten Leipziger, freistaatlich-sächsi­schen und bundesdeutschen Verordnungen zur Eindämmung der Covid19-Pandemie, die bis über den Monat September des Jahres 2020 hinaus öffent­liche Veranstaltun­gen zum Wohle der all­gemein­en Gesundheit untersagen, wird das von den Leip­ziger Ver­einen YILP International e.V. und Kulturfabrik WERK 2 e.V. in Zusammenarbeit mit dem Zentral­rat der afrikanischen Gemein­de in Deutschland e.V. und in Kooperation mit den Leipziger Ver­einen CASEED e.V., MEPa e.V., Radio-Verein Leipzig e.V., SagArt e.V., samo.fa e.V. geplante und vom Kulturamt der Stadt Leipzig in Zusage zu förderne 2. Inter­kulturelle Afrika-Festival ›1000 Drums‹ nicht im inner­städti­schen Raum und Kultur­städten öffentlich stattfinden können, sondern ausgehend von vorab bereits dar­gelegten Teil­konzeptionen und neueren allgemeinen Hand­lungs­anweisungen folgend in seiner Ge­staltung für die Über­gangszeit des Jahre 2020 umdefiniert werden, dabei sollen alle in­tendierten Ziele und Aspekte, die Wechselwirkung mit den beab­sichtigten Zielgruppen der Veranstaltung, Einbeziehung mög­lichst aller bis­herigen sowie neuer weiterer Kooperationspartne­r*in­nen Geltung erfahren und zudem das vom YILP Inter­national e.V. für das Jahr 2020 beantragte Programm von Informationsveranstalt­ungen für und von afrika­nischen Einwohner*innen der Ge­meinde in Zusammen­arbeit mit Ämtern und Behörden mitbe­rücksichtigt werden. Wir bitten Sie, unser über­arbeitetes nach­fol­gend skizzier­tes Konzept erneut zu prüfen und uns früh­zeitig auf Fördermög­lichkeiten für dieses vielteilige Vorhaben hin­zuweisen.

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[Aus dem] Programmkonzept für das 2020-er interim-Festivalprojekt Afrika-Streamingfestival 1000 Drums

In den nächsten beiden Monaten bis Mitte September 2020 möchte unser Verein gemeinsam mit den beteiligten Künstler*innen und Vereinigungen vorab Inhalte für das diesjährige interim-Festivalprojekt erstellen (Punkte a bis b und d bis k im Folgenden), die an zwei oder drei Tagen eines Wochenendes im September von uns und befreundeten Kooperationspartnern über das Internet ein Festivalprogramm für Zuschauer an Internet-Endgeräten und in quarantänekonformen öffentlichen Schaustätten in Reihung und Austausch ergeben werden […]. 

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Einladung an Musiker*innen, Ensembles, Bands, afrikanische Vereine, Interessenvertretungen, Unternehmen und Einzelpersonen

Wir laden ausdrücklich ein, an diesem Projekt mitzuwirken. Musiker*innen, Ensembles und Bands der afrikanischen Musik können an vorab aufgenommenen Konzertaufzeichnungen mitwirken (über Zusendung oder Aufnahme vor Ort in Leipzig) und sind daneben für das diesjährige Interaktive Gemeinschaftskonzert der 1000 Drums Ende September 2020 in der Leipziger Kulturfabrik WERK 2, Halle D, eingeladen, das in Echtzeit über das Internet ausgesendet werden soll. Hier findet Ihr / finden Sie ein Anmeldeformular in all diesem; auch für Kontaktaufnahmen in freier Form oder mündlich danken wir sehr.

Neben Musiker*innen sind natürlich alle afrikanischen Vereine und Organisationen, Unternehmen, afrikabezogene Hilfsprojekte, einzelne Interessierte eingeladen und gesucht, am Festival, der Erarbeitung von Inhalten, Redaktion und Realisation mitzuwirken. Allen Mitwirkenden soll ein Forum für die Darstellung der eigenen Person, Arbeit, Ziele und Tätigkeiten öffentlichkeitswirksam entstehen. Sie werden in Wort und Bild ausgewiesen ebenso wie Sponsoren des von unseren Vereinigungen hauptsächlich in ehrenamtlicher Tätigkeit bestrittenen Vorhabens.

Vorankündigung

21. Juni 2020

Wir grüßen alle am Interkulturellen Afrika-Fest 1000 Drums in Leipzig Interessierten. Bedingt durch die Corona-Krise ist es uns wie vielen anderen in der Bundesrepublik Deutschland nicht möglich, unser Festival 1000 Drums in diesem Jahr wie geplant zu veranstalten, doch wir haben überlegt, wie wir trotzdem den Menschen die afrikanische Kultur näher bringen können, und so entschieden wir uns für ein Video- und Live-Streaming der Veranstaltung, das Ende September 2020 stattfinden soll. Für weitere Informationen schreibt uns bitte an info@yilp.de, yilpinternational@gmail.com oder das Kontaktformular dieser Website und tragt Euch in den Verteiler für News per E-Mail ein… Wir sehen und hören uns spätestens im September…

Erste Danksagung vom 2. August 2019

2. August 2019

Erste Danksagung

Liebe Gäste und liebe Künstlerinnen und Künstler, liebe Mitveranstalterinnen und -veranstalter, liebe Förderer des Interkulturellen Festivals »Afrika-Fest ›1000 Drums‹«, liebe Helferinnen und Helfer, liebe Freundinnen und Freunde der Musik,

der Verein YILP International e.V. dankt Ihnen: Euch für die Unterstützung, Anwesen­heit zu und Beförderung unserer gemeinsamen Veranstaltung am 27. und 28. Juli 2019 in der Leipziger Kulturfabrik WERK 2 – erst in einigen Tagen jedoch werden wir auf diesem Wege im Internet ausführlicher Rückschau halten können durch die Veröffentlichung von feineren Foto­grafien, kurzen Klangeindrücken des zweitägigen Musikfestivals und ei­nem detail­lier­ten Programmheft aller mitwirkenden Künstle­rinnen und Künstler.

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Plakat für das Festival-Seminar Transkultur Africans im Jahr 2019

Aufgrund mangelnder Beteiligung musste das Seminar leider vertagt werden. Wir danken allen Beteiligten für die Vorbereitung des Workshops und um so mehr den Vertretern des MEPa e.V. Herrn Miguel Ruiz und des Zentralrates der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V. Herrn Geschäftsführer Aliou Sangare für ihre aufgewendete Zeit und Anreise.

Festivalprogramm des 1. Interkulturellen Festivals Afrika-Fest 1000 Drums 2019

Veranstaltungsort

Kulturfabrik WERK 2 e.V., Innenhof und Halle D, Kochstraße 132, D-04277 Leipzig

Sonnabend, 27. Juli 2019

Gegen 11:30 Uhr Eröffnung (MC Jacques Chic)

12:00 Uhr Auftritt des Leipziger Ensembles Samba da Palmeira Pintada (brasilianische Percussionsmusik),

13:00 Uhr Trommelworkshop für Kinder (gestaltet durch Herrn Shaun Gracie),

14:30 Uhr Ndungukina (Ensemble / Kongo, Togo, Haiti),

15:30 Uhr Soy-Deging (Gitarrist und Sänger von der Elfenbeinküste),

16:00 Uhr Manding Kora Band (Gambia),

17:00 Uhr Jalikebba (gambischer Kora-Musiker mit Band)

18:00 Uhr Ensemble Wontanará (Musik und Tänze Afrikas),

19:00 Uhr Ensemble madamtamtam* (Leipzig),

20:15 Uhr Rootsmanding (Ensemble von Musikern aus Gambia, Burkina Faso, Togo, Guinea, Ghana und dem Senegal), begleitet von Tanz und Akrobatik des African Brothers Akrobaten(Ghana),

20:45 Uhr Noma Nkwali (Sängerin aus Simbabwe),

21:15 Uhr Bala Ranks (Reggaekünstler aus Gambia),

22:00 Uhr Jah Hero (Reggaekünstler aus Gambia),

23:45 Uhr Interaktives Gemeinschaftskonzert unter der Leitung Herrn Alpha Oulares (Guinea), anschließend After-Concert-Show mit Disk­jo­ckeys DJ King Buntalo & DJane Marcela(Afro, Reggae, Dancehall, Latin).

Sonntag, 28. Juli 2019

Ab 13:00 Uhr Trommelworkshop für Erwachsene mit Herrn Alpha Oulare (getrennte Teilveranstaltung mit ei­ner Kurs­gebühr von 10 € pro ein­stündiger Kurseinheit; möglich sind zwei oder drei Kursreihen),

16:00 Uhr Offener Seminar-Workshop »Trans Kultur Africans«,

18:30 Uhr Auftritt des Mayakan Ancient beat orchestras,

20:00 Uhr Sam & Reggaemandingband (des Musikers aus Gambia),

21:30 Uhr Dolus Mutombo & Bena Kwetu (Band des kongolesischen Musikers),

23:00 Uhr Konzert des Vollmondorchesters Leipzig.

Eintritt:

Kostenlos. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig.

Erneuerte Danksagung, im Juni 2020

Musik: Koramanding Band

Wir bedanken uns rückblickend bei den Förderern und Mitwirkenden sowie allen Gästen des Ersten Interkulturellen Festivals Afrika-Fest 1000 Drums am 27. und 28. Juli 2019 in der Kulturfabrik WERK 2 e.V., Kochstraße 132, D-04277 Leipzig, veranstaltet vom YILP International e.V. unter Mitwirkung des Kulturfabrik WERK 2 e.V., CASEED e.V., MEPa e.V., Radiovereins Leipzig e.V., SagArt e.V., samofa e.V. und des Zentralrates der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V. unter Förderung des Kulturamtes der Stadt Leipzig mit den Künstlern African Brothers Acrobat, Alpha Oulare, Bala Ranks, Dolus Mutombo & Bena Kwetu, Shaun Gracie, Jah Hero, Jalikebba Kuyateh, DJ King Buntaloo, Koramanding Band, madamtamtam*, DJane Marcela, Ndungu Kina, Noma Nkwali, Rootsmanding, Sam & Reggaemanding, Vollmondorchester Leipzig, Wontanará und den Musiker*innen des Interaktiven Gemeinschaftskonzertes der 1000 Drums und zahlreichen Gästen jeden Alters, unterstützt von Kreuzer Leipzig und der Leipziger Volkszeitung. Nachfolgend geben wir erneut Informationen zum Festivalprogramm, Bildmaterial, Ankündigungen, erste Danksagung und schließlich Tonmitschnitte von einigen Konzerten des Festivals wieder, wobei wir die Persönlichkeits- und Urheberrechte der in Bild und Ton Festgehaltenen erklären und durch ein eigenes Copyright des YILP International e.V. für sie schützen.

YILP International e.V., 23. Juni 2020

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